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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Wer ist die BRD
10-11-2024, 21:33
Von KELKHEIM über SAARBRÜCKEN. Von EGLING bis nach TRIER: GELSENKIRCHEN ist überall!
WeiterlesenMERZ taumelt von einem Umfrage-Tief zum nächsten. Problem: Sein Koalitionspartner ist ähnlich unbeliebt, wie er selbst.
WeiterlesenDurch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
WeiterlesenKritik am deutschen politischen Establishment, insbesondere an Angela Merkel und der CDU/CSU, dafür, dass es wegen unkontrollierter Migration und gescheiterter Sicherheitsprotokolle einen hybriden Krieg zugelassen hat. Jüdische Einrichtungen benötigen wegen staatlich geförderter Bedrohungen einen strengeren Polizeischutz.
WeiterlesenDie Linke offenbart nach dem Wahlsieg in Berlin, worum es wirklich geht: um eine Spirale der Kampfrhetorik gegen das System, Deutschland und seine Bürger.
WeiterlesenEin dünnes Blatt Papier soll Friedrich Merz retten, doch es enthält seinen Namen nicht einmal. Acht CDU-Ministerpräsidenten haben einen Brief veröffentlicht, der offiziell für „Stabilität“ und „Geschlossenheit“ wirbt.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Daniel Matissek, Chefredakteur von Ansage.org
WeiterlesenDas Ende der politischen Mitte? Eine schonungslose Analyse des Grünen-Abstiegs, der gescheiterten Brandmauer gegen die AfD und der realen Wirtschaftskrise.
WeiterlesenIn Berlin zieht Die Linke mit der Enteignung großer Wohnungsunternehmen in den Wahlkampf.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.