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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Einfach wütend
18-07-2026, 17:28
Sicherheitsmitarbeiter brutal attackiert und aus fahrendem Zug gestoßen – sein Leben hängt am seidenen Faden. Der Aggressor? Frei gelassen! 🤯 Begründung des Richters: "Er konnte nicht wissen, dass die Tür aufgeht." Ist das ein Systemfehler oder die neue Normalität? Eine wütende Analyse des Falls, der beweist: Die deutsche Justiz verarscht uns.
Der Regisseur Mario Nieswandt hat seinen neuen Kinofilm "Warum Ich" diesen Erlebnissen gewidmet und transportiert das Thema "Krieg" und "Kriegstüchtigkeit" in die heutige Zeit.
WeiterlesenKlima-Kanzlerin Angela Merkel lässt sich für 700 Meter zum Bäcker gleich mit zwei gepanzerten Audi A8 kutschieren – begleitet von vier Personenschützern. Ausgerechnet die Politikerin, die Deutschland und Europa jahrelang mit dem Klimawandel als „Überlebensfrage der Menschheit“ konfrontierte, lässt sich selbst für eine Strecke von acht bis zehn Gehminuten motorisiert chauffieren.
WeiterlesenElif Eralp von der Linkspartei macht Stimmung gegen "AfD-Nazis" und "scheiß Vermieter" und könnte damit am Sonntag in Berlin die Wahl gewinnen. Mit welchen Tricks in der Hauptstadt Wahlkampf geführt wird und was das für Konsequenzen mit sich bringt, analysieren Dr. Stephanie Elsässer und Paul Klemm im Brennpunkt des Tages.
Weiterlesen«Lasst die AfD regieren»: Star-Kolumnist Harald Martenstein über Sachsen-Anhalt, Ostdeutschland – und warum er nicht mehr links ist
Weiterlesen«Bleibe im Land und wehre dich täglich»: Verleger Holger Friedrich über den Sanierungsfall Deutschland
WeiterlesenKonrad Adenauer und Ludwig Erhard stehen für Wirtschaftswunder und Aufstieg, und Friedrich Merz beruft sich gern auf beide. Doch wird er diesem Anspruch gerecht? Der Historiker Peter Hoeres, Professor für Neueste Geschichte an der Universität Würzburg, hat im Gespräch mit Pauline Voß eine klare Antwort.
Weiterlesen„Reformen“ klingt gut, bis man hinschaut.
WeiterlesenDieses Video beschäftigt sich mit einer beunruhigenden Entwicklung: der zunehmenden Desensibilisierung unserer Gesellschaft gegenüber Gewalt und Leid. Wie konnte es passieren, dass schreckliche Ereignisse immer häufiger als „normal“ empfunden werden? Warum reagieren viele Menschen nicht mehr mit Empörung, sondern mit Gleichgültigkeit?
WeiterlesenIst Bayern ohne Berlin besser dran? Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: JA!
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.