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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Der Bürger soll sparen, die Regierung verprasst!
21-07-2026, 15:37
Die deutsche Bundesregierung startet den großen Bauboom bei Ministerien und Kanzleramt. Was dahintersteckt, erklärt unser Wirtschaftsredakteur Oliver Stock.
Jan Böhmermann spürt sich nicht mehr – deswegen hat er nun seine Satire-Show beendet. Nachfolger ist ausgerechnet der Dauer-Grantler Florian Schroeder.
WeiterlesenDie Wahl in Sachsen-Anhalt hat in der Regierungskoalition von Friedrich Merz eine existenzielle Krise ausgelöst. Frank Wahlig zeichnet ein Bild der Lage in Berlin.
WeiterlesenSeit fast vier Jahren sitzt Heinrich XIII. Prinz Reuß in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm und weiteren Angeklagten vor, Teil einer terroristischen Vereinigung gewesen zu sein, die einen Umsturz in Deutschland vorbereitet und die bestehende staatliche Ordnung beseitigt haben soll.
WeiterlesenDie Welt steuert nicht auf eine goldene Zukunft zu, sondern auf eine Katastrophe. Der Fortschrittsglaube ist tot, und wir leben in den letzten Tagen. Klingt wie das Drehbuch für eine Dystopie? Nein, das ist klassische christliche Endzeit-Theologie.
WeiterlesenEine Parlamentsrede, in der die Bundesregierung für die an die Ukraine überwiesenen mehr als 100 Milliarden Euro verurteilt wird, die als Geschenk und nicht als Hilfe bezeichnet werden.
WeiterlesenDie Untersuchungen des US-Senats fördern derzeit fast täglich neue Details aus der Corona-Zeit zutage, inklusive ausgewerteter SMS-Kommunikation von Fauci.
WeiterlesenEndlich können sie zurück zu ihren Familien.
WeiterlesenHat die CDU bei den Folgen der Migration längst kapituliert? Für diesen Eindruck sorgt der Auftritt des CDU-Politikers und Europaabgeordneten Dennis Radtke in der ZDF-Sendung Markus Lanz.
WeiterlesenEin Politikwissenschaftler, ein Jugendforscher, ein Journalist: Ralph Schöllhammer, Bernhard Heinzlmaier und Richard Schmitt kommentieren das politische Geschehen in Österreich und der Welt.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.