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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Der „deutsche Fauci“: Was Christian Drosten bis heute nicht beantwortet | NIUS Live
4-08-2026, 20:14
Die frühere Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat offenbar einen neuen Job. Wie der FOCUS berichtet, soll sie nach dem Ende ihrer Amtszeit als Präsidentin der UN-Generalversammlung im Herbst Professorin an der Columbia University in New York werden.
WeiterlesenDie EU verhängt nun Ausreisesperren und sperrt Millionen Menschen ein!
Weiterlesen„Wir können uns diesen Luxus nicht leisten": Deutschland erstickt in Bürokratie, während Beamte den Haushalt plündern?
WeiterlesenUnser Zeitzeuge Axel Krause hatte den Mut, alte Wunden wieder aufzureißen – nun ist Sven Hüber nach der Apollo News Recherche zurückgetreten.
WeiterlesenDer Jurist, dessen Grundgesetzkommentar als Standardwerk gilt, erörtert das Vorgehen in Niedersachsen beim Wahlausschluss der AfD.
WeiterlesenHape Kerkeling im Thüringer Landtag: Auf Einladung der Linken sprach er bei einer Anhörung zum möglichen Verbotsverfahren und zog dabei klare Linien zum Nationalsozialismus.
WeiterlesenDer SSW hat jetzt einen Antrag in den Landtag eingebracht, mit dem die Landesregierung aufgefordert wird, sich über den Bundesrat für die Einführung eines Klimageldes einzusetzen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
„Die CO₂-Bepreisung ist richtig und notwendig. Aber sie verteuert Energie, Mobilität und Wohnen – und das trifft nicht alle gleich. Wer wenig verdient oder auf dem Land lebt, zahlt im Verhältnis deutlich mehr. Genau deshalb war das Klimageld von Anfang an als sozialer Ausgleich gedacht. Passiert ist bisher: nichts.
Peter Weber im Gespräch mit Martina Müller, AfD
WeiterlesenSeit Monaten wird in Albaniens Hauptstadt Tirana und in anderen Teilen des Landes protestiert. Eines der Hauptthemen dabei: Ein Projekt von Trumps Tochter Ivanka und deren Mann Jared Kushner. Worum geht es dabei? Und warum halten die Proteste an?
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.