Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Presseerklärung von Alice Weidel & Tino Chrupalla | Aktuelle Stellungnahme der AfD

7-08-2026, 09:21

Alice Weidel und Tino Chrupalla, die Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, geben in dieser Presseerklärung ihre Einschätzung zu den aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland ab.

Im Mittelpunkt der Stellungnahme stehen die Positionen der AfD zu den wichtigsten politischen Themen sowie die Bewertung der aktuellen Entscheidungen der Bundesregierung. Die Fraktionsvorsitzenden erläutern ihre Sicht auf die Lage und beantworten im Anschluss Fragen der anwesenden Presse.

Themen der Presseerklärung:

  • Aktuelle Bundespolitik
  • Wirtschaft und Staatsfinanzen
  • Migration und innere Sicherheit
  • Energiepolitik
  • Positionen der AfD
  • Fragen der Journalistinnen und Journalisten
Ähnliche Nachrichten

Zehntausende Invasoren haben nun das spanische Festland erreicht und sind auf direktem Wege in die BRD!

Weiterlesen

Ein Schutz vor der Kommerzialisierung von Kindern gilt nicht für alle, denn am Ende ist es eben doch nur eine Frage des Geldbeutels!

Weiterlesen

Immer öfter werden in Deutschland Meinungen als unangemessen oder gar gefährlich klassifiziert – und dann unterdrückt oder gelöscht. Zudem werden Personen, die von dem vorgegebenen Meinungsbild abweichen, gecancelt oder geframed. Das passt in keine Demokratie, wird aber als solche ausgegeben.

Weiterlesen

Haben Sie schon mal in den Himmel geschaut und bemerkt, dass die weißen Streifen hinter den Flugzeugen nicht mehr verschwinden, sondern sich langsam zu einem dichten, milchigen Schleier ausbreiten? Was, wenn das nicht nur Wasserdampf ist, sondern ein geheimes globales Experiment an unserer Atmosphäre?

Weiterlesen

Was nützt ein Amtseid, wenn sein Bruch folgenlos bleibt? Wenn Parlamente, Gerichte und Wahlen politische Verantwortung nur begrenzt erzwingen können, stellt sich eine grundsätzliche Frage: Ist dieses System noch reformierbar – oder braucht Deutschland über Artikel 146 GG einen wirklichen Neuanfang?

Weiterlesen

Seit Monaten wird in Albaniens Hauptstadt Tirana und in anderen Teilen des Landes protestiert. Eines der Hauptthemen dabei: Ein Projekt von Trumps Tochter Ivanka und deren Mann Jared Kushner. Worum geht es dabei? Und warum halten die Proteste an?

Weiterlesen

Der Osten hat die Freiheit bereits einmal verteidigt. Wird der Westen endlich aufwachen? Ein neuer Song von DobermannCloe ist eine schonungslose Abrechnung mit politischer Bevormundung, Medienkonsum und der Frage, warum Ost- und Westdeutsche die Zukunft ihres Landes so unterschiedlich sehen.

Weiterlesen

Anschlag beim CSD in Berlin: Ein Islamist rast mit einem Kastenwagen in die feiernde Menge am Rand des Christopher Street Day im Tiergarten. Eine Frau stirbt, 29 weitere Menschen werden verletzt, einige lebensgefährlich.

Weiterlesen

Die USA haben den Krieg gegen den Iran verloren. Der Point of No Return ist überschritten. US-Historiker Robert Kagan gibt zu: 'Der Iran hat die USA schachmatt gesetzt.' 

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.