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Rommy Arndt im Gespräch mit Patrik Baab, Christian Erhardt-Maciejewski und Oliver Stock
13-08-2026, 21:18
450.000 BÜRGER gegen MERZ! - GROßAUFSTAND eskaliert auf der STRAßE! VOLK erhebt sich! MERZ hat Angst
Hunderttausende Bürger der BRD, haben sich gegen Friedrich Merz vereint!
WeiterlesenEin halbes Jahr ist vergangen, seit der neue Krankenhausplan in Nordrhein-Westfalen in Kraft getreten ist. Ziel war es, die Versorgung zu verbessern und Kliniken stärker zu spezialisieren.
WeiterlesenDebatte um das "antragslose" Kindergeld: Kritik am Gesetz und Vorwurf der Täuschung
WeiterlesenWie könnte Europa der Ukraine helfen, noch mehr russische Soldaten zu töten? Dies fragte der deutsche Journalist Michael Martens den ukrainischen Präsidenten Selenski öffentlich.
Weiterlesen«Figuren wie Höcke sind interessant»: Journalistin Sophie-Marie Schulz über Postcaster Ben Berndt, Deutschland und warum sie mit allen redet
Weiterlesen„Es gibt hier noch viele Geschichten, die über „Morden im Norden“ hinausgehen“
Jette Waldinger-Thiering zu TOP 21 - Talente in der Filmbranche frühzeitig fördern (Drs. 20/4098)
Die „Brandmauer“ bröckelt: Wie die AfD Narrative der Gegner in Sachsen-Anhalt demontierte
Weil die AfD überall im Land nach dem Sieg in Sachsen-Anhalt vor der Regierungsübernahme steht, wollen jetzt die schwächelnden Altparteien nicht nur Pläne schmieden, wie sie weiter ohne die AfD heimlich regieren können.
WeiterlesenAm 21. Mai 2026 sprach ich mit Dr. Rainer Rotfuß auf der großen Terrasse des Reichstagsgebäudes in Berlin. Zu vor hatte ich die Gelegenheit, durch das Gebäude zu gehen und kurz einer Debatte im Bundestag zu lauschen.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.