Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Rommy Arndt im Gespräch mit Patrik Baab, Christian Erhardt-Maciejewski und Oliver Stock

13-08-2026, 21:18

Wie könnte Europa der Ukraine helfen, noch mehr russische Soldaten zu töten? Dies fragte der deutsche Journalist Michael Martens den ukrainischen Präsidenten Selenski öffentlich. Die Hintergründe dieser Entgleisung und die Stimmungsmache gegen Russland analysiert Patrik Baab.

Sobald irgendwo ein Waldbrand ausbricht, beginnt die mediale Panikmache. Wie fundiert diese ist und was hilft, Waldbrände zu verhindern, erläutert Christian Erhardt-Maciejewski.

Die neue EU-Verpackungsverordnung hat größtenteils negative Auswirkungen auf kleinere Händler und den EU-Binnenmarkt. Unser Wirtschaftsredakteur Oliver Stock berichtet Näheres.

Und Alexander Heiden kommentiert die gerichtliche Entscheidung, dass AfD-Mitglieder und Unterstützer in Sachsen-Anhalt keine Jagd und Sportwaffen mehr besitzen dürfen.
Ähnliche Nachrichten

Hunderttausende Bürger der BRD, haben sich gegen Friedrich Merz vereint!

Weiterlesen

Ein halbes Jahr ist vergangen, seit der neue Krankenhausplan in Nordrhein-Westfalen in Kraft getreten ist. Ziel war es, die Versorgung zu verbessern und Kliniken stärker zu spezialisieren.

Weiterlesen

Debatte um das "antragslose" Kindergeld: Kritik am Gesetz und Vorwurf der Täuschung

Weiterlesen

Wie könnte Europa der Ukraine helfen, noch mehr russische Soldaten zu töten? Dies fragte der deutsche Journalist Michael Martens den ukrainischen Präsidenten Selenski öffentlich. 

Weiterlesen

«Figuren wie Höcke sind interessant»: Journalistin Sophie-Marie Schulz über Postcaster Ben Berndt, Deutschland und warum sie mit allen redet

Weiterlesen

„Es gibt hier noch viele Geschichten, die über „Morden im Norden“ hinausgehen“

Jette Waldinger-Thiering zu TOP 21 - Talente in der Filmbranche frühzeitig fördern (Drs. 20/4098)

Weiterlesen

Die „Brandmauer“ bröckelt: Wie die AfD Narrative der Gegner in Sachsen-Anhalt demontierte
 

Weiterlesen

Weil die AfD überall im Land nach dem Sieg in Sachsen-Anhalt vor der Regierungsübernahme steht, wollen jetzt die schwächelnden Altparteien nicht nur Pläne schmieden, wie sie weiter ohne die AfD heimlich regieren können. 

Weiterlesen

Am 21. Mai 2026 sprach ich mit Dr. Rainer Rotfuß auf der großen Terrasse des Reichstagsgebäudes in Berlin. Zu vor hatte ich die Gelegenheit, durch das Gebäude zu gehen und kurz einer Debatte im Bundestag zu lauschen. 

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.