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Was erlaubt sich der Spiegel? Ein halbes Bundesland in die rechtsextreme Ecke zu stellen...
15-08-2026, 14:31
Journalismus oder politischer Auftrag? Der Autor des Videos analysiert einen aktuellen Artikel des Magazins Der Spiegel, der den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund als „gefährlichsten Mann Deutschlands“ bezeichnet. Warum wirkt der Versuch, dem Kandidaten, der von fast der Hälfte der Wähler in Sachsen-Anhalt unterstützt wird, das Label „Rechtsextremist“ aufzudrücken, nicht wie Analyse, sondern wie ein verzweifelter Kampf um verlorenen Einfluss? Wir beleuchten, wie moralisierende Rhetorik alter Medien ihren Gegnern in die Hände spielen kann.
Fast 3 Millionen Menschen sind in Deutschland arbeitslos. Eine exklusive Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit, die NIUS vorliegt und die der AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer angefordert hatte, zeigt: Mehr als die Hälfte aller Arbeitslosen in Deutschland hat einen Migrationshintergrund.
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WeiterlesenDie Sprecherin des russischen Außenministeriums Sacharowa, hat in einem kürzlichen Interview, eine brisante BRD-Akte ans Tageslicht gebracht, die drastische Folgen für uns alle haben wird!
WeiterlesenÜber keine Mauer wird aktuell so viel gesprochen wie über die Brandmauer. Die soll die "bürgerlichen" Parteien von der AfD fernhalten.
WeiterlesenDeutschland droht eine 38-Milliarden-Strafe wegen verpasster CO₂-Ziele.
WeiterlesenDie EU will alles über ihre Bürger wissen, die Bürger sollen aber nix mehr über ihre Vorturner wissen. Deshalb wurde jetzt einerseits die Chatkontrolle beschlossen und das Briefgeheimnis abserviert.
WeiterlesenWährend die AfD sich anschickt, Sachsen-Anhalt zu übernehmen, ist die CDU unter Sven "Gesülze" Schulze am implodieren.
WeiterlesenBerlin sorgt für Schlagzeilen: Journalist Robin Alexander kritisiert seinen früheren Arbeitgeber WELT. Gleichzeitig steht ein Berliner Volksbad wegen einer umstrittenen Badeaktion ausschließlich für Schwarze in der Kritik.
WeiterlesenDie jüngsten Reden von US-Präsident Donald Trump und seinem Außenminister Marco Rubio analysiert Collin McMahon.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.