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Hört Merz bald auf? So wahrscheinlich ist ein Rücktritt!
16-08-2026, 14:34
Seit Wochen wird über einen möglichen Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz spekuliert. Er selbst möchte im Amt bleiben, aber die Situation für ihn wird immer ernster. Wie wahrscheinlich ist es, dass es am Ende tatsächlich einen Wechsel an der Spitze der Bundesregierung gibt? Darum geht es in diesem Video.
Wer die Wahrheit nicht hören will, der muss sie mit großen Worten bekämpfen. Es geht aber um unsere Heimat Südtirol, deshalb können wir zu den Vorwürfen der Südtiroler Volkspartei gegen die Aussagen des SHB nicht schweigen, so Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes. So wie die SVP den Südtirolern vor Jahrzehnten das Bild der weltbesten Autonomie vorgaukelte, spricht sie jetzt bei der Autonomiereform großspurig von der „bedeutendsten Weiterentwicklung unseres Statuts seit Jahrzehnten“.
WeiterlesenIn BERLIN ist beim CSD etwas passiert. Die Medien berichten über einen "ZWISCHENFALL" und eine "SCHWIERIGE SITUATION". Etwas muss vorgefallen sein.
WeiterlesenEr stellt Fragen die andere nicht stellen. Er bohrt nach wo andere aufhören. Er ist nicht korrumpierbar. Er erkennt Muster während die meisten noch nicht mal die Frage formulieren können.
Weiterlesen„Die Studie belegt, dass die Finanzverwaltung in Schleswig-Holstein während der NS-Herrschaft ein aktiver Motor der wirtschaftlichen Vernichtung war, bei der der Staat zum Hehler des Raubgutes seiner eigenen Bürgerinnen und Bürger wurde. Diese Erkenntnisse müssen nun fest in der Beamtenausbildung verankert werden. Damit „Nie wieder“ nicht nur eine Floskel bleibt, sondern gelebte Verwaltungspraxis.“
WeiterlesenDer wissenschaftliche Berater von Anthony Fauci bekennt sich der Verschwörung im Zusammenhang mit Covid schuldig. Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser: „Es ist bestätigt: Die COVID-19-Pandemie war eine Verschwörung.“
WeiterlesenDas Entwicklungsministerium fördert weltweit Projekte im Bereich Gleichstellung und Gender. Laut einer Anfrage wurden im Jahr 2025 insgesamt 612 Millionen Euro für entsprechende Vorhaben ausgegeben.
WeiterlesenRund 5.000 Ärzte wurden einer Schätzung zufolge während der Corona-Zeit – und teils bis heute – in Deutschland juristisch verfolgt – wegen „Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse“, etwa zur Maskenbefreiung. Ein Blick in die Urteile zeigt, dass die Gerichte sich dabei regelmäßig auf NS-Rechtsprechung aus dem Jahr 1940 stützen.
WeiterlesenWir sprechen über den Wert von Meinungsfreiheit, darüber, was Heimat für uns bedeutet, und über vermeintlich belegbare Ereignisse, die der Satiriker als “Aluhut vom Feinsten” beschreibt.
WeiterlesenBundesregierung beschließt neuen Schuldenhaushalt
Zigaretten sollen künftig elf Euro kosten
Antifa-Bündnis rechtfertigt Hetzjagd auf Journaliste.
Opec will den Markt mit Öl fluten
Und: Was heute der „Internationale Tag des Kusses“ bedeutet.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.