Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Hybride Kriegsführung? – Optionen der AfD – Wasserverfüllung von Tagebaulöchern und Schächten
19-08-2026, 18:10
Eine mit Sprengstoff ausgerüstete Drohne am Flughafen Leipzig/Halle wirft Fragen nach hybrider Kriegsführung und der neuen Qualität möglicher Angriffe auf. Marcel Thoma, CEO der Meritis AG und Drohnen-Spezialist, erklärt die technischen und sicherheitspolitischen Hintergründe. Außerdem geht es um die mögliche Regierungsverantwortung der AfD in Sachsen-Anhalt und die praktischen Folgen der politischen Brandmauer. Unser Berliner Politikanalyst Frank Wahlig zu den Entwicklungen. Carsten Drebenstedt, Professor für Bergbau-Tagebau an der TU Bergakademie Freiberg, spricht über Wasserprobleme bei der Flutung ehemaliger Braunkohletagebaue. Thomas Hartung kommentiert das ungewöhnliche Schaukelpferdfoto von Thüringens Ministerpräsidenten Mario Vogt.
Anlässlich der deutsch-dänischen Fachkonferenz zur Zukunft der Flensburger Förde in Sønderborg hat der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer, das dänische Engagement für den Schutz des gemeinsamen Gewässers ausdrücklich gelobt und zugleich mehr Verbindlichkeit auf deutscher Seite eingefordert.
WeiterlesenIn der sechsten Folge geht es um künstliche Intelligenz (KI, engl. AI). Diese Technik sammelt das Wissen ein, welches Menschen in Internet streuen (oder andere KIs). Was sie dann ausspuckt, ist also weder künstlich noch intelligent, sondern einfach das Abbild dessen, was im digitalen Raum an Auffassungen vorherrscht.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Martin Hess, MdB, AfD. Islamismus in Deutschland: Wenn der Rechtsstaat zum Geisel seiner eigenen Naivität wird
WeiterlesenBei Markus Lanz sprach unser Parteivorsitzender Fabio De Masi über Merz Realitätsverlust und das DFB-Trikot.
WeiterlesenDie FDP betrachtet Migration vor allem durch die Brille des Arbeitsmarktes. Deutschland altert, Fachkräfte fehlen, also soll mehr qualifizierte Einwanderung stattfinden und weniger unkontrollierte oder sozialstaatlich geprägte Migration. Eine besondere Verpflichtung zur Bewahrung der historisch gewachsenen kulturellen Gestalt Deutschlands kennt dieses Modell nicht; eine staatlich definierte Leitkultur lehnt die Partei sogar ab. Ihre zentrale Schwäche liegt darin, dass ein Land nicht nur Arbeitsmarkt und Rechtsordnung ist – und gesellschaftlicher Zusammenhalt sich nicht automatisch aus Beschäftigung, Steuerzahlung und Verwaltungsregeln ergibt.
WeiterlesenKrank geschrieben und trotzdem zur Arbeit? Mehr zahlen für Medikamente, mehr für den Krankenhausaufenthalt, weniger Leistungen beim Zahnarzt? Das steht im neuen Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform.
WeiterlesenBerlin sorgt für Schlagzeilen: Journalist Robin Alexander kritisiert seinen früheren Arbeitgeber WELT. Gleichzeitig steht ein Berliner Volksbad wegen einer umstrittenen Badeaktion ausschließlich für Schwarze in der Kritik.
WeiterlesenFür viele überraschend wurde der EU-Plan, künftig alle privaten Chats zu scannen, vom EU-Parlament im März gekippt – nach langem politischen Kampf. Nur vier Monate später wird schon wieder ein neuer Anlauf gestartet. Weniger überraschend.
WeiterlesenDeutschland als Psychiatrie? Warum das Establishment zum Mittäter wurde
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.