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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Livestream von Sahra Wagenknecht
26-08-2026, 15:12
Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Und deshalb gilt für uns: Freiheitliche Medienpolitik statt Zwangsfinanzierung eines aufgeblähten Apparats.
WeiterlesenKernkraftwerke sind eine wichtige, unerlässliche Komponente der zukünftigen Stromerzeugung. Sie bieten viele Vorteile: Sie sind optimal in Stromnetze integrierbar, sind grundlastfähig, ihre Brennstoffe stehen fast unendlich zur Verfügung.
WeiterlesenGEHEIMTREFFEN mit LARRY FINK fliegt auf! - KRIEG mit RUSSLAND beschlossen! DANIELE GANSER klärt auf!
Ein mutmaßliches Geheimtreffen zwischen Merz und Larry Fink scheint nun aufgeflogen zu sein, wobei es um den Beitritt der BRD, in den Ukrainekrieg ging!
WeiterlesenAnfang Mai 2006 kündigten Umweltschützer*innen und Gentechnikkritiker*innen die Zerstörung eines Versuchsfeldes der Uni Gießen mit gentechnisch veränderter Gerste an. Das Feld war ohne öffentliche Beteiligung per Sofortvollzug genehmigt und mit Fördermitteln aus der Biosicherheitsforschung finanziert worden, diente aber tatsächlich eher kommerziellen Zwecken.
WeiterlesenEine Rede im Parlament, in der ein neues Gesetz zur Abschaffung des Steuerbefreiungsstatus für politische Gruppen gefordert wird, die sich an Boykottkampagnen beteiligen.
WeiterlesenMerz hat eine Bombe platzen lassen, als er in seiner Anti-AfD-Rede „Bundestreue“ zur Sprache brachte.
WeiterlesenEin brisantes Gespräch über politische Fehlentscheidungen, gesellschaftliche Konflikte und die Zukunft Europas.
WeiterlesenUnion im freien Fall: „Die Wähler möchten endlich eine andere Partei sehen als die CDU.“ | NIUS Live
Der Kipppunkt war erst der Anfang: Nur drei Tage nach dem historischen 30-zu-20 geht es für die Union weiter bergab.
WeiterlesenNach dem historischen Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt gehen bundesweit linke Bündnisse auf die Straße. Besonders bizarr: ein öffentliches „Prüfgebet" gegen die AfD – ausgerechnet auf dem Geschwister-Scholl-Platz in München.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.