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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Ja zum Ehegattensplitting
Die WerteUnion 15-07-2026, 10:41
Die WerteUnion will das Ehegattensplitting erhalten.
Sylvia Pantel, Landesvorsitzende NRW und stv. Parteivorsitzende der WerteUnion, ist erschüttert über den neuerlichen Vorstoß der Bundesregierung:
„Wer Familien besteuert, schadet der Gesellschaft. Das ist eine Binsenweisheit, und ich habe nicht das geringste Verständnis für eine Regierung, die das ignoriert!“

„Nützliche Idioten“ vs. neue Medien: Warum das System verliert.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die aktuelle Schuldenlage und die Enteignung durch den Staat.
WeiterlesenDer Spritpreis in Deutschland geht durch die Decke, und das Geld fließt vor allem an den Staat.
WeiterlesenDer Druck wächst: Gleich mehrere führende Politiker der Regierungsparteien trommeln für ein AfD-Verbotsverfahren. SPD-Chef Lars Klingbeil hat vorgelegt, Verteidigungsminister Boris Pistorius legte nach, und Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Cem Özdemir sagt, er führe seit seinem ersten Tag im Amt Gespräche im Bundesrat, um eine Mehrheit zu organisieren.
Weiterlesen„Tyrannei der Postmoderne. Eine Tragödie“, so heißt das aktuelle Buch von Dr. Christian Zeller. Darin analysiert er die Ursachen von Wokeness und Cancel-Culture.
WeiterlesenWarum entlarven die Rufe nach einem AfD-Verbot und die Rhetorik von der „akuten Gefahr für die Demokratie“ vor allem die tiefe Krise des politischen Establishments selbst? Eine Analyse darüber, wie die Debatte im „Demokratieforum“ zu einer Parade aus Arroganz, Doppelmoral und panischer Angst vor den eigenen Wählern wurde.
WeiterlesenCeuta zeigt, wie machtlos Europa an seiner Außengrenze ist: Tausende Migranten überwinden die Grenze, die Stadt gerät in den Ausnahmezustand, Marokko nutzt Migration als Druckmittel.
WeiterlesenKritik an einer geplanten Geheimdienstreform als „Staat als Verbrecher“, der eine „Herrschaft des Unrechts“ ermöglicht. Der Verfassungsschutz werde heimlich gegen Artikel 13 GG (Unverletzlichkeit der Wohnung) verstoßen, Daten auf Laptops fälschen und Dateien über Minderjährige anlegen.
WeiterlesenDie Zusammenarbeit deutscher Seenotretter mit Schleusernetzwerken sorgt erneut für heftige politische Debatten und wirft Fragen zur Migrationspolitik auf.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.