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GEZ abschaffen – Zwang ist kein Geschäftsmodell!

Die WerteUnion 30-07-2026, 15:11

Sind Sie regelmäßiger und vielleicht sogar zufriedener Zuschauer der öffentlich-rechtlichen Sender? Oder nutzen Sie deren Angebot gar nicht? Informieren Sie sich bei ARD und ZDF über die politischen Entwicklungen in diesem Land und auf der Welt, oder halten Sie deren Berichterstattung für tendenziös und unglaubwürdig? Genießen Sie regelmäßig den gendergewaltigen und farblich wirklich vielfältigen Tatort und ähnliche Formate, oder bevorzugen Sie Netflix-Serien und Amazon prime? Sind Sie ständiger Hörer von WDR, NDR und Deutschlandradio, oder streamen Sie Ihre Musik von einem der ungezählten Dienste aus dem Internet?

Wie immer Sie sich medial informieren und unterhalten: Der Einzug einer Zwangsgebühr von derzeit 18,36 € monatlich ist Ihnen sicher. Ob Sie das Angebot der ÖRR nutzen oder nicht, zahlen müssen Sie.

Übrigens: Aus Raider wurde einstmals Twix; sonst änderte sich nix. Aus Staatsschulden wurde ‚Sondervermögen‘; ist auch dasselbe, wie wir wissen. Und aus der ungeliebten GEZ wurde der Beitragsservice. Da hat sich aber schon etwas geändert, der wurde nämlich teurer. Und wird weiter steigen. Doch wir bleiben – aus rein nostalgischen Gründen – bei dem eigentlich doch ziemlich beliebten Begriff ‚GEZ‘.

Bernd Pfeiffer, Bundesvorsitzender der WerteUnion, resümiert kurz und knapp:

„Jeden Monat zahlen Sie über 18 € Rundfunkbeitrag. Egal, ob Sie ARD, ZDF oder Deutschlandradio je einschalten. Ein Medium das nur mit Zwang finanziert werden kann, verdient kein Vertrauen!“

Link zur Originalveröffentlichung.

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