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Was den Steuerzahler die Einwanderung aus muslimischen Ländern kostet
Die WerteUnion 19-08-2026, 11:42

Die Marktanalyseplattform Geiger’s Capital Gains hat kürzlich eine Statistik des dänischen Finanzministeriums veröffentlicht. Darin wurde untersucht, wie hoch die Netto-Steuerleistung von Einwanderern ausfällt. Das Fazit von Geiger’s Capital Gains spricht für sich: „Das ist verrückt!“
Grundsätzlich gilt: Wer arbeitet, zahlt Steuern, die der Staat zur Erfüllung seiner Aufgaben einsetzt. Auch wenn viele Staaten einen erheblichen Teil der ihnen auf diese Weise anvertrauten Gelder für andere Zwecke oder schlicht missbräuchlich einsetzen, gilt diese Gleichung und muss von verantwortungsvoll agierenden Staaten wie Dänemark auch so aufgemacht werden.
Inklusive der Gegenrechnung: Wer nicht arbeitet und buchstäblich auf Staatskosten lebt, tut dies von Geld, das der Staat den arbeitenden Bürgern abnimmt. Jeder Einzelne hat also entweder eine positive (zahlt mehr Steuern als er erhält), eine neutrale oder eine negative Bilanz. Wie die im Hinblick auf das jeweilige Herkunftsland aussieht, haben die Dänen in ihrer Untersuchung nun ermittelt.
Ausgewertet wurde die Steuerbilanz von Einwanderern aus 36 Ländern. Interessant ist die Aufteilung in muslimische und nicht-muslimische Nationen: 24 der 26 nicht-muslimischen Nationen entlasten die Steuerzahler; alle 10 muslimischen Nationen kosten Dänemark bzw. den Steuerzahlern Geld.
Die Tatsache, dass die Zahl der Einwanderer aus muslimischen Ländern um ein Vielfaches höher ist als jene aus nicht-muslimischen, verschärft das Problem um einen weiteren wichtigen Faktor. Und dass dieses Bild auch auf andere europäische Staaten praktisch 1:1 übertragbar ist, dürfte unstrittig sein.
Dänemark hat (die Statistik basiert auf Zahlen von 2023) mit einer rigiden Änderung seiner Einwanderungspolitik längst reagiert. In Deutschland ist von diesbezüglichen Maßnahmen keine Rede, ganz im Gegenteil, die Ausgaben für Arbeitsunwillige und/oder Arbeitsunfähige steigen kontinuierlich.
Können wir uns das wirklich leisten? Unser stv. Parteivorsitzender Michael M. Schwarzer verneint das:
„Natürlich ist Deutschland ein klassisches Einwanderungsland und hat von seiner Attraktivität für Menschen aus anderen Ländern auch stets profitiert. Aber neben einer uneingeschränkten Integrationsbereitschaft muss jeder, der sich hier niederlassen möchte, den Willen und die Fähigkeiten haben, durch ehrliche Arbeit seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen und zudem seinen Beitrag zu den Sozialkassen leisten. Als Gesellschaft haben wir nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, dies einzufordern und zu kontrollieren.
Wenn Einwanderer aus muslimischen Ländern diese Grundvoraussetzungen signifikant weniger erfüllen, führt das zwangsläufig dazu, dass wir weniger Menschen aus diesem Kulturkreis aufnehmen können. Was selbstredend nicht heißt, dass wir sie generell ablehnen – jeder von uns kennt positive Beispiele. Ganz wesentlich ist dennoch, dass besagte Voraussetzungen auch für bereits eingereiste Immigranten gelten.
Deutschland muss von Einwanderung profitieren, nicht darunter leiden!“
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