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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Rede von Kay-Uwe Ziegler in Bitterfeld (1.6.26)
6-07-2026, 14:08
„20 Milliarden im See und der Kulturpalast vor dem Abriss“. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Kay-Uwe Ziegler ist nach Bitterfeld gekommen, um mit den Bürgern über das zu sprechen, was sie wirklich bewegt. Er macht nicht einfach Wahlversprechen – er zeichnet das Bild eines systematischen Raubzugs an Ostdeutschland: vom „verräterischen“ Verkauf des Goitzsche-Sees mit seinen Bernsteinvorkommen bis hin zum geplanten Abriss des Kulturpalastes, den angeblich dieselben Leute beseitigen wollen, die schon Milliarden „veruntreut“ haben.
Kritik an den hohen deutschen Kraftstoffpreisen und die Erklärung, dass sie eher auf überhöhte Steuern als auf Versorgungsprobleme zurückzuführen sind, was Deutschland von anderen EU-Staaten unterscheidet. Die derzeitige Politik opfere die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zugunsten von Klimazielen und fordere eine Wiederaufnahme der Kernenergie und der russischen Gasförderung.
WeiterlesenRoman Reher ist 36, hat noch nie in seinem Leben gewählt — und nennt Bitcoin „bedingungslose Liebe wie ein Vater für seinen Sohn". Als Blocktrainer erklärt er seinem Publikum, was Bitcoin wirklich ist. Vor Kurzem ist er zum ersten Mal Vater geworden.
WeiterlesenNach der rechtlichen Klärung durch die Kommunalaufsicht setzen sich die Fraktionen von SSW, SPD und dem Linken Bündnis gemeinsam für eine zeitnahe Neuwahl des Seniorenbeirats ein.
WeiterlesenIn Mecklenburg-Vorpommern liegt die CDU laut aktuellen Umfragen nur noch bei 7 Prozent. Gleichzeitig liefern sich SPD und AfD ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
WeiterlesenAls Friedrich Merz die CDU übernahm, stand die AfD bei zehn Prozent – heute bei dreißig.
WeiterlesenAuch heute war die Ballenstedter Ortsgruppe wieder aktiv und hat unserem „lieben Herrn Merz“ bei seinem Besuch zur Unterstützung der CDU in Quedlinburg gebührend willkommen geheißen.
WeiterlesenEugen Drewermann zu Gast bei ❤️Gemeinsam für Meinungsvielfalt e.V. ❤️
WeiterlesenMit der Auflösung der Sowjetunion kam der NATO ihr großer Gegner abhanden. Der Warschauer Vertrag wurde aufgelöst. Die Menschen in Europa hofften auf eine Friedensdividende im Rahmen einer neuen europäischen Sicherheitsordnung. Der Begriff vom "gemeinsamen Haus Europa" war populär geworden. Diese Chance wurde leider nicht genutzt.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.