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Das Geldsystem kippt gerade - und keiner merkt es
6-08-2026, 11:33
Roman Reher ist 36, hat noch nie in seinem Leben gewählt — und nennt Bitcoin „bedingungslose Liebe wie ein Vater für seinen Sohn". Als Blocktrainer erklärt er seinem Publikum, was Bitcoin wirklich ist. Vor Kurzem ist er zum ersten Mal Vater geworden.
Was kaum jemand weiß: Vor wenigen Jahren bekam er die Diagnose, nur noch drei Monate zu leben. Bauchspeicheldrüse, Leber, Darm — alles entzündet. Er änderte seine Gewohnheiten radikal, verzichtete gänzlich auf Alkohol und Zigaretten und gründete sein Unternehmen. „Wenn ich in drei Monaten tot sein sollte — was bringt es mir, einen Job gemacht zu haben, der nicht zu 100% mein Naturell ist?"
Im Gespräch mit mir erklärt er, warum Trump mit dem Genius Act unwissentlich eine digitale Free-Banking-Ära geschaffen hat, warum er trotz allem in Deutschland bleibt — und warum Bitcoin für ihn das „Penicillin" gegen ein Gedankenvirus ist.
Wärmepumpen-Schock: Wenn der Staat über Nacht den Stecker zieht
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den neuen Evakuierungsplan.
WeiterlesenEuropa steht erneut vor einer möglichen Migrationskrise: Die Lage rund um die spanische Exklave Ceuta weckt Sorgen vor einer neuen Flüchtlingswelle.
WeiterlesenIn Niedersachsen setzen sich die Ausschlüsse von AfD-Kandidaten für kommunale Spitzenämter fort. Die Praxis scheint zur neuen Normalität zu werden: Zum Schutz der „Demokratie“ schließt man Politiker aus der Wahl aus -etwa wegen Äußerungen auf Facebook.
WeiterlesenAmerikas Weltmacht ruht nicht allein auf Flugzeugträgern, Militärbasen und Geheimdiensten. Hinter ihr steht ein Geldsystem, das Washington seit mehr als hundert Jahren erlaubt, neue Schulden zu schaffen, Kriege auf Kredit zu führen und einen erheblichen Teil der Kosten auf den Rest der Welt abzuwälzen. Von der Gründung der Federal Reserve über Bretton Woods bis zum Petrodollar führt eine klare Spur: Wer die Weltwährung kontrolliert, kann sich Macht leisten, die andere bezahlen müssen.
WeiterlesenDie BSW-Landesfraktion rund um KATJA WOLF hat sich offen GEGEN den Bundes-Befehl gestellt, die Koalition mit PLAGIATOR VOIGT zu beenden!
Weiterlesen„20 Milliarden im See und der Kulturpalast vor dem Abriss“. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Kay-Uwe Ziegler ist nach Bitterfeld gekommen, um mit den Bürgern über das zu sprechen, was sie wirklich bewegt.
WeiterlesenDie Marktanalyseplattform Geiger’s Capital Gains hat kürzlich eine Statistik des dänischen Finanzministeriums veröffentlicht. Darin wurde untersucht, wie hoch die Netto-Steuerleistung von Einwanderern ausfällt. Das Fazit von Geiger’s Capital Gains spricht für sich: „Das ist verrückt!“
WeiterlesenEin Staat verliert seine Legitimität nicht erst dann, wenn seine Fahnen fallen. Er verliert sie, wenn Parteien den Staat zur Beute machen, Recht durch Willkür ersetzen und den Bürger zum Untertanen eines Apparates degradieren, den niemand mehr kontrolliert. Axel Hädicke sieht im Gutachten von Volker Ludwig deshalb nur den Anfang einer viel größeren Aufarbeitung – einer Aufarbeitung, die bis 1871, zum Staatsumbruch von 1918 und zu den Grundlagen der heutigen Parteienherrschaft zurückführen muss.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.