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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Der Weltkrieg kommt, aber Merz und Co. sind ihm nicht gewachsen – Weltwoche Daily DE
26-06-2026, 15:56
Mieten, falsche Abrechnungen und ein Konzern, der auf Kosten seiner Mieterinnen und Mieter profitiert: In dieser Pressekonferenz spricht Luigi Pantisano über die Erfahrungen von Vonovia-Mieterinnen und -Mietern aus ganz Deutschland.
WeiterlesenWas vor vielen Jahren durch Filme angekündigt wurde, passiert jetzt gerade wirklich. Das wird alles komplett verändern, doch die Medien schweigen darüber komplett.
WeiterlesenDie WAHLVERLIERER aus SACHSEN-ANHALT wollen sich zusammenschließen, um sich zu überlegen, wie sie die AfD ausbooten können. Doch soweit kommt es gar nicht, weil die CDU prompt das Gesprächsangebot ausschlägt und die BSW (Altpartei) sich ziert. Ein Sauhaufen in Sachsen-Anhalt. Es muss Neuwahlen geben!
WeiterlesenDie Linke bestreitet zu Recht, dass Deutschland vollständig souverän ist: US-Stützpunkte, amerikanische Atomwaffen, NATO-Vorgaben und immer höhere Rüstungsausgaben setzen enge Grenzen. Die Partei fordert weniger Militär, keine Auslandseinsätze, ein Ende der nuklearen Teilhabe und den Abzug fremder Atomwaffen. Statt Blockpolitik setzt sie auf eine „OSZE 2.0“, Diplomatie und Abrüstung. Geld soll nicht in Panzer, sondern in soziale Sicherheit und Infrastruktur fließen.
WeiterlesenDer Regisseur Mario Nieswandt hat seinen neuen Kinofilm "Warum Ich" diesen Erlebnissen gewidmet und transportiert das Thema "Krieg" und "Kriegstüchtigkeit" in die heutige Zeit.
Weiterlesen„Von der Heimat musste ich gehen, zu meiner Heimaterde kehre ich zurück.“
MÜHLEN IN TAUFERS – Am Samstag, dem 28. Februar 2026, wurde der Freiheitskämpfer Siegfried Steger unter großer Anteilnahme der Bevölkerung und begleitet von über 1.000 Schützen und Marketenderinnen zur letzten Ruhe im Herrn geleitet.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuesten Pläne im Kontext des Ukraine Krieges.
WeiterlesenDeutschland gegen den Kabarettisten Uwe Steimle: Unrecht und Verhältnisblödsinn...
Weiterlesen„Ein Tariftreuegesetz sorgt dafür, dass nicht derjenige den Zuschlag bekommt, der am billigsten kalkuliert - sondern derjenige, der gute Arbeit leistet und faire Bedingungen bietet. Das ist nicht nur eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Das ist auch eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft. Denn gute Arbeit entsteht dort, wo Menschen ordentlich bezahlt werden, wo sie Perspektiven haben und wo Unternehmen langfristig denken können.“
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.