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Kriegsgrund: Atombombe — im Friedensvertrag steht Öl - OSUS.TV

14-07-2026, 19:07

Baut euer Nachbar eine Garage ohne Genehmigung, steht das Bauamt am Gartentor. Verpfändet ein ganzes Land seinen wichtigsten Hafen an eine fremde Großmacht, feiert die Welt ihn drei Wochen später als Friedensstifter. In diesem Video schlagen wir die Akte auf, die genau diesen Unterschied erklärt – und die euch sonst keiner so zeigt. Von Gwadar, dem Tiefseehafen an der Makran-Küste, den China gebaut hat und pakistanische Soldaten bewachen, über Belutschistan, die reichste und zugleich ärmste Provinz des Landes, bis zur Friedens-Pipeline, die seit fünfzehn Jahren nicht gebaut werden darf, weil Washington mit Sanktionen droht und Teheran mit achtzehn Milliarden Vertragsstrafe. Wir zeigen, wie dieselbe Hand, die uns in der Ostsee die Röhre gesprengt hat, dem Nachbarn das billige Gas verbietet – und wie dieselbe Finanzmacht, die ihr aus der Akte Rüstung schon kennt, gerade nach dreiundvierzig Häfen in dreiundzwanzig Ländern greift, während Peking mit der eigenen Staatsreederei dagegenhält. Und wir lesen vor, was im gefeierten Friedensvertrag mit dem Iran wirklich steht: kein Wort zum Atomprogramm, dafür sofortige Freigabe der Ölexporte und dreihundert Milliarden Dollar. Der Krieg wurde mit der Bombe begründet. Im Vertrag steht Öl. Am Ende bleibt eine einzige Frage: Wenn die Großen sich um die Adern des Welthandels balgen und die Rechnung auf eurem Kassenbon und eurer Stromrechnung landet – seid ihr dann noch Bürger oder nur noch Kunde? 

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