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Krasses Staatsversagen: Keine Anklage nach Vergew*ltigung - Jetzt schlägt der Täter wieder zu!
5-08-2026, 21:14
Weil ein junges Mädchen bei einer Vergew*ltigung nicht weint und schreit, erhebt eine Staatsanwältin keine Anklage gegen drei Ausländer. Vier Wochen später vergeht sich der Anführer erneut an einer Minderjährigen. Wird der erste Fall jetzt neu aufgerollt?
Andreas Popp spricht Klartext über den linken Zeitgeist in Deutschland!
WeiterlesenDie ZDF-Jagd: Wie weit darf Recherche gehen?
WeiterlesenDer diesjährige Kulturausflug des Südtiroler Heimatbundes war einer Busfahrt zu unserer Sprachvergangenheit gewidmet. In den 7 Gemeinden auf der Hochfläche von Asiago/ Slege verstarb 2016 der letzte zimbrisch/ tautsche Muttersprachler, somit ist die Sprache erst vor kurzem ausgestorben, so Reiseleiter Thomas Winnischhofer. Überrascht waren alle über die einsprachigen deutschen Straßennamen.
WeiterlesenVINTL/BOZEN – Der Südtiroler Schützenbund übt scharfe Kritik an dem Verfahren gegen eine Bäuerin aus Vintl, die bestraft wurde, weil auf ihrem privaten Grundstück das Wort „TIROL“ angebracht wurde. Die Betroffene hat mit Unterstützung des Südtiroler Schützenbundes Rekurs beim zuständigen Friedensgericht eingelegt. Die Verhandlung findet am 27. Mai 2026 in Brixen statt.
WeiterlesenIn einer Zeit, in der die gesellschaftliche Debatte oft hitziger wird, braucht es neue Wege für einen echten Dialog.
WeiterlesenDemokratische Mitbestimmung, Rechtsstaatlichkeit und öffentliche Daseinsvorsorge werden zunehmend zugunsten privater Machtinteressen geschwächt.
Weiterlesen„Grüne vertragen ihre eigene Medizin nicht? Analyse des knallharten ZDF-Interviews mit Felix Banaszak und der empörten Fan-Reaktion“
WeiterlesenEine der wichtigsten Voraussetzungen ist natürlich dass man selbst bereit ist den Argumenten des anderen zuzuhören und gegebenenfalls seine eigenen Ansichten zu ändern. Wenn man aber die Diskussion mit missionarischem Eifer eröffnet, wird es wenig Hoffnung geben den anderen von seinem „Irrweg“ auf den „rechten Pfad“ zu führen.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.