Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Teil 7: Justizwesen – Heute: Gewaltverbrechen hart bestrafen

9-08-2026, 14:45

von Christina Baum

Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Eine unabhängige Justiz ist das Fundament unseres Rechtsstaates – sie darf niemals zum Werkzeug politischer Interessen werden:

Justiz bedeutet Gerechtigkeit. Doch in Deutschland mangelt es zunehmend an dieser Grundvoraussetzung. Während das Justizwesen unter massiven Investitionsversäumnissen leidet, erleben wir eine wachsende politische Einseitigkeit: Gewaltbereiter Linksextremismus wird oft milder geahndet als andere Delikte, und während Bürgern wegen Meinungsäußerungen im Internet frühmorgendliche Hausdurchsuchungen drohen, verlassen verurteilte Gewalttäter die Gerichte viel zu oft auf Bewährung. Diese Schieflage untergräbt das Vertrauen der Bürger in unseren Staat.

Die AfD Sachsen-Anhalt wird die Justiz wieder zu einem echten Instrument der Gerechtigkeit machen. Wir werden durch Investitionen und neues Personal die Verfahren beschleunigen und sicherstellen, dass das Recht wieder ohne Ansehen der Person oder der politischen Gesinnung angewendet wird. Es ist Zeit, den Fokus weg von der Verfolgung regierungskritischer Meinungen und hin zur unnachgiebigen Bestrafung echter Verbrechen zu lenken. Nur eine Justiz, die das Sicherheitsbedürfnis der Bürger ernst nimmt und geltendes Recht konsequent durchsetzt, verdient ihren Namen.

Deshalb fordern wir in unserem Wahlprogramm:

„Gesetze müssen konsequent angewendet werden, insbesondere bei Rohheitsdelikten. Hier darf es keine Kuscheljustiz geben. Wir werden die Richter ermutigen, gegen den linken Ungeist jeden Mörder, Totschläger, Vergewaltiger, Einbrecher und jeden, der sich schwerer Körperverletzung schuldig gemacht hat, mit maximaler Härte zu bestrafen und den Strafrahmen voll auszuschöpfen. Die Zugehörigkeit zu einer religiösen bzw. ethnischen Gruppe oder die politische Einstellung darf ein Ermittlungsergebnis nicht beeinflussen. Erfolgreiche Ermittlungen und Präventionsmaßnahmen dürfen nicht abgebrochen oder eingeschränkt werden, weil befürchtet wird, dass in der Öffentlichkeit der unzutreffende Eindruck gruppenbezogener Diskriminierung entstehen könnte. Das darf insbesondere beim entschiedenen Vorgehen gegen Clankriminalität, religiösen Extremismus und die überproportional vorhandene migrantische Gewalt keine Rolle spielen.“

Wer sich für mehr Details interessiert, findet unser vollständiges Wahlprogramm hier:

https://afd-regierungsprogramm.de/

Link zur Originalveröffentlichung.

Ähnliche Nachrichten

Neuer Skandal beim ZDF: Ausgerechnet im eigenen Kabarettformat „Die Anstalt“ sorgt die Jubiläums-Ausgabe zum 100. Mal für einen handfesten Eklat!

Weiterlesen

Die stellvertretende Generalsekretärin der Bayernpartei, Nadine Holzner, äußert sich zur aktuellen Entwicklung rund um den geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung: „Ganztagesbetreuung kann eine sinnvolle Unterstützung sein.

Weiterlesen

Ein Staat verliert seine Legitimität nicht erst dann, wenn seine Fahnen fallen. Er verliert sie, wenn Parteien den Staat zur Beute machen, Recht durch Willkür ersetzen und den Bürger zum Untertanen eines Apparates degradieren, den niemand mehr kontrolliert. Axel Hädicke sieht im Gutachten von Volker Ludwig deshalb nur den Anfang einer viel größeren Aufarbeitung – einer Aufarbeitung, die bis 1871, zum Staatsumbruch von 1918 und zu den Grundlagen der heutigen Parteienherrschaft zurückführen muss.

Weiterlesen

Markus Krall spricht die Dinge aus, die in den Medien verschwiegen werden!

Weiterlesen

Inmitten der angespannten Treibstoffproblematik in Russland erwägt der Kreml nun ein vollständiges Diesel-Exportverbot. Dies könnte den Markt schnell erneut in eine Krise bringen.

Weiterlesen

Friedrich Merz verliert offenbar zunehmend den Rückhalt in der eigenen Partei. Die Kritik aus der CDU nimmt zu, während gleichzeitig die SPD mit Lars Klingbeil und Bärbel Bas massiv unter Druck steht.

Weiterlesen

20 Jahre engagierte sich Michael Kretzer in der Mittelstandsvereinigung Hof in Bayern. Vor wenigen Tagen trat er nicht nur als Vorsitzender zurück und mit ihm fast der gesamte Vorstand, sondern er kehrte auch der CSU den Rücken. 

Weiterlesen

Crash im Herbst? Bargeld vor dem Aus? Steht Deutschland vor einem politischen Wendepunkt?

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.