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AFD bei 42 PROZENT: BSW ist der KÖNIGSMACHER! |#POLITIK
10-08-2026, 22:04
Eine neue Umfrage gibt ULRICH SIEGMUND von der AfD in Sachsen-Anhalt stolze 42 Prozent. Doch: Seiner Ministerpräsidentschaft steht auch ein wiedererstarktes BSW im Weg, das mit 5% mal wieder (wie schon in Thüringen) der Königsmacher wäre, um die AfD von der Macht fernzuhalten!
Sie haben sich zur Wahl angemeldet, aber Ihr Name steht plötzlich nicht mehr auf dem Stimmzettel. Kein Gerichtsurteil, keine Verurteilung – nur die Zugehörigkeit zu einer zugelassenen Partei. Genau das ist in Niedersachsen mit Kandidaten der AfD passiert.
WeiterlesenStatt eines Verbots der gesamten AfD bringt CDU-Fraktionschef Jens Spahn nun eine andere Idee ins Spiel: Einzelnen AfD-Politikern soll das passive Wahlrecht entzogen werden, allen voran Thüringens Landeschef Björn Höcke.
WeiterlesenHeute in genau einem Monat ist Wahltag in Sachsen-Anhalt. Sollte die AfD dort wie erwartet stark abschneiden, drohen sowohl SPD als auch CDU handfeste Führungskrisen.
Weiterlesen💥 Joachim Pfützenreuter 💥 Erfahrungen eines Zeitzeugen in der DDR – und was wir daraus lernen können!
WeiterlesenDer Weltkrieg kommt, aber Merz und Co. sind ihm nicht gewachsen.
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SpaceX-Börsengang: Waren Kleinanleger die Verlierer? Lenny Fischer über die Kapitalmärkte, Ungleichheit – und ein Plädoyer für geistige Flexibilität
WeiterlesenVergesst ihr eine einzige Quittung, steht der Betriebsprüfer am Küchentisch und nennt es Vorsatz. Verschwinden ganz oben 35 Milliarden Euro auf einem gelöschten Handy, erinnert sich niemand an irgendwas. In diesem Video schlagen wir die Akte auf, die genau diesen Unterschied erklärt – und die euch sonst keiner so zeigt.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuesten Entwicklungen in der EU.
WeiterlesenDas Bundesamt für Verfassungsschutz versucht offenbar, Mitglieder der AfD als V-Leute zu gewinnen. Erstmals dokumentiert hat dies nun die „Junge Freiheit“, Journalist Benedikt Rueß berichtet.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.