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AfD-Nähe: Sportschützen entwaffnet
13-08-2026, 20:00
Alexander Heiden kommentiert die gerichtliche Entscheidung, dass AfD-Mitglieder und Unterstützer in Sachsen-Anhalt keine Jagd und Sportwaffen mehr besitzen dürfen.
Der Podcast mit Ulrich SIEGMUND steht bei 2,4 MILLIONEN Aufrufen - da meldet sich WAGENKNECHT aus der Versenkung und fordert HÖCKE nach seinem Gesprächsangebot zum DUELL ausgerechnet bei BEN UNGESKRIPTET, der seinerseits auf den nächsten REKORD schielt.
WeiterlesenWas wir sehen und was wir anfassen können, ist real, alles andere ist eingebildet. Das ist die einfachste Zusammenfassung der seit 150 Jahren vorherrschenden Anschauung des Menschen und der Welt.
WeiterlesenEin brisantes Frontex-Video, das zeigt, wie Migranten auf hoher See von Schleusern an das Berliner NGO-Boot Sea Watch übergeben werden.
WeiterlesenAntimuslimischer Rassismus in Deutschland: Die Islamismusforscherin Sigrid Herrmann spricht mit uns über einen Skandal, den es so nicht gegeben hat.
WeiterlesenKRALL: MERZ bereitet ANGRIFF auf RUSSLAND vor?! - GEHEIMPAPIER fliegt auf! GRUNDGESETZ! Vor GERICHT
Weiterlesen„Sag uns, wann wir wegziehen sollen“ – wie das ZDF mit AfD-Angst Stimmung macht.
WeiterlesenDie „Akte Sven Hüber“ beleuchtet die DDR-Vergangenheit des Polizei-Gewerkschafters und seine heutige Rolle im politischen Streit mit der AfD.
WeiterlesenNach den Sommerferien könnte in manch einer Schulklasse bei uns ein Mädchen fehlen. Die Sozialwissenschaftlerin und Frauenaktivistin Astrid Warburg-Manthey kennt den Grund: eine Zwangsverheiratung im Ausland während der Ferienzeit.
Weiterlesen„Wir brauchen nicht eure Liebe, wir brauchen eure Angst“: Solowjow über Kriegsstrategie und den Untergang des Westens
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.