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WHO-Sexualaufklärungs-Standards vergiften unsere Kinder!

Die WerteUnion 20-08-2026, 09:40

Als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahre 2010 ihre „Standards für Sexualerziehung in Europa“ veröffentlichten, verwiesen Kritiker bereits auf die Tatsache, dass dieser Leitfaden auf der Gender-Theorie basiert und auf der Annahme, Kinder seien von Geburt an „sexuelle Wesen“. U.a. sollen Vier- bis Sechsjährige mit gleichgeschlechtlichen Beziehungen und Sechs- bis Neunjährige mit Empfängnisverhütung konfrontiert werden.

Sylvia Pantel, stv. Parteivorsitzende und langjährige Familienpolitikerin im deutschen Bundestag, empfindet diese in vielen deutschen Schulen längst freudig umgesetzte Praxis als einen handfesten Skandal:

„Um es klar und deutlich zu sagen: Unsere Kinder sind kein Experimentierfeld! Die WHO will mit ihren sog. Sexualaufklärungs-Standards das Mindset der Menschen von frühester Kindheit an beeinflussen. Ihre Empfehlungen gelangen über Fortbildungen und Handreichungen für Pädagogen ungeprüft in deutsche Kindergärten, Kitas und Schulen. Das darf nicht sein, das gilt es, zu verhindern!

Internationale Konzepte brauchen transparente Prüfung, demokratische Befassung und klare Vereinbarkeit mit Landesrecht und Lehrplänen – Lehrerfortbildung ist Ländersache!

Eltern haben ein Recht auf objektive, unideologische Bewertung. Was wird vermittelt, von wem und auf welcher Grundlage? Die WerteUnion wird dafür kämpfen, die bisher von Intransparenz und idelogischer Verzerrung dominierte Praxis gründlich zu reformieren!“

Link zur Originalveröffentlichung.

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