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Eine Politik des langsamen Ausblutens
Think Tank 27-07-2026, 12:32
von Andreas Funke
Es gab in Deutschland eine Zeit, da gab es zwei deutsche Staaten. Die Menschen in den Staaten waren nicht arm. Sie hatten Geld, nur mit dem Unterschied, in der BRD konnte man konsumieren, was man sich wünschte zu kaufen, was in der DDR nicht so geboten war. Es gab eine Zeit, da hatten die Familien Geld. Betont auf Familie.
Heute, nach 36 Jahren der Zusammenführung zweier deutscher Staaten, ist das anders geworden. Es sieht richtig böse in Deutschland aus. Am schlimmsten hat es den Einzelhandel getroffen. Viele Läden in den Einkaufsstraßen oder in den Einkaufszentren stehen leer, pleite. Auch im Onlinehandel sieht es schlimm aus. Die Menschen kaufen nur noch das Wichtigste und das Nötigste. Die unsichere Zukunft zwingt die Menschen, so zu handeln. Die Menschen werden immer einsamer durch dieses sparhafte Verhalten. Ich kann jeden Tag aus meinem Fenster ein italienisches Restaurant mit einer wunderschönen Terrasse beobachten. Auch hier hat sich das Konsumieren der Menschen verändert. Es kommen nicht mehr so viele wie früher. Auch viele Stammkunden, die man immer gesehen hat, kommen auch nicht mehr so häufig. Die Postautos von DHL sind auch nicht mehr so beladen wie früher, bzw. es werden weniger Postautos eingesetzt. Wie wirkt sich das alles auf die Menschen aus? Es wird weniger deutsche Ehen in Deutschland geben. Warum? Weil ein Mann, der bei klarem Verstand ist, sich nicht auf eine Ehe einlassen wird, was ja nur am Ende die wirtschaftliche Absicherung der Frau ist und ihrer Kinder, wenn es welche gibt, aus der Ehe. Wir alle wissen doch, dass bei einer Scheidung der Mann zu einem sehr großen Teil alles verliert. Dieses Kapitel „Mann Frau“ wurde seit 1990 gegen die deutschen angewendet.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Scheidungsrate in den nächsten Jahren stark steigen wird. Die Frau wird immer dafür sorgen, dass es den Kindern und ihr gut geht, in der Regel. Wenn der Mann kein Geld mehr nach Hause bringt, ist er die stützende Kraft im Zentrum der Familie nicht mehr, er wird überflüssig. Die Frau weiß aber, dass sie vom Staat immer die Unterstützung bekommt, die sie benötigt, um die Kinder großzuziehen. Hier liegt auch der Fehler. Der Mann wird nun von staatlicher Seite verpflichtet, für den Unterhalt der Kinder aufzukommen. Da der Staat die Unterhaltszahlungen zunächst vorstreckt, fordert er die entsprechenden Beträge anschließend vom Mann zurück. Der Staat hat sich jetzt zwischen die Familie gestellt. Früher war das vielleicht noch machbar, aber heute wird sich ein Mann auf so was nicht mehr einlassen. Damit hat man was geschaffen? Geburtenrückgang der Deutschen. Mit der Frauenbewegung, für die Alice Schwarzer über Jahrzehnte eine der bekanntesten Vertreterinnen war, haben sich die traditionellen Rollenbilder und Regeln zwischen Mann und Frau in Deutschland grundlegend verändert. Ob dies eine positive oder negative Entwicklung war, wird bis heute kontrovers diskutiert. Wenn wir aber ehrlich zu uns selber sein möchten, gibt es eine negative Veränderung zwischen Mann und Frau. Seit Urzeiten hat der Mann von der Jagd das Essen nach Hause geholt. Er hat Haus und Hof gebaut und instand gehalten. Die Frau war der Mittelpunkt der Familie. Sie war dafür zuständig, dass es Nachwuchs zwischen Ihrem Mann und ihr gab. Sie war für die Erziehung der Kinder zuständig. Sie war für den Haushalt zuständig. Sie war für das Wohlempfinden der Familie zuständig. Mit dem heutigen Verhalten der Deutschen werden die deutschen Familien in den nächsten Jahren aussterben.
Was kann man machen, damit der Deutsche nicht ausstirbt? Wir müssen zurück zu unseren Wurzeln. Wir sollten der Realität ins Auge sehen. Wir haben seit Jahren die oben im Bundestag machen lassen, was Ihnen von außen aufgetragen wurde. Wir hatten das schon einmal in diesem Artikel durchleuchtet. Katastrophale Außenpolitik der BRD führt zum Tod der Deutschen
Wir müssen jetzt unsere Rechte zurückholen. Wir müssen unser Land zurückholen. Fangen wir mit Artikel 146 GG an. Wir haben es schon oft in unserem Telegram-Kanal gepostet. „Jeder kann uns sehr gerne einen Leserbrief an redaktion@patria-germania.de senden, den wir anschließend veröffentlichen.
Jeder kann zeigen, was er selbst bereits zum Thema BRD recherchiert, beigetragen oder erlebt hat. Eigene Erfahrungen, Erkenntnisse, Dokumente und Denkanstöße sind ausdrücklich willkommen. Seien wir wieder die Ersten, die Deutschen, zeigen wir der Welt, wo in vielen Ländern der Fehler liegt. In der Veränderung des Urinstinktes.
Die Redaktion freut sich auf jeden konstruktiven Beitrag.
In diesem Sinne
Ihr Andreas Funke
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