Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Terrorist Abdul Ballout war als Gefährder bekannt I NIUS Live am Abend SPEZIAL am 26. Juli 2026

26-07-2026, 19:12

In der Sondersendung von NIUS Live am Abend analysieren wir den Terroranschlag auf den CSD in Berlin. Die traurige Bilanz bisher: Eine tote Frau und 29 Verletzte und Schwerverletzte.

Darüber spricht Deutschland heute:
Nach dem Terroranschlag auf den Berliner CSD stehen die Ermittlungen zu Tatmotiv, Ablauf und möglichen Hintergründen im Mittelpunkt. Politik und Sicherheitsbehörden beraten über Konsequenzen für den Schutz von Großveranstaltungen. Der Anschlag erschüttert Berlin und löst bundesweit Bestürzung sowie eine Debatte über Terrorabwehr, Sicherheit und den Schutz von Events in Deutschland aus.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zeigte sich heute Nachmittag nach der Begehung des Tatorts fassungslos. „Unsere Gedanken, unsere Trauer, unsere Gebete sind bei dem Opfer, den Angehörigen, den Verletzten.“ Alles deute auf einen islamistischen Terroranschlag hin. Der Verdächtige sei flüchtig, weshalb die Polizei an Bahnhöfen, Flughäfen und Grenzen alarmiert seien. „Wir gehen von 29 Verletzten und Schwerverletzten aus.“

Am Sonntag, den 26.07., begrüßt NIUS-Moderator Andreas Dorfmann im NIUS Radio-Studio NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt.
Ähnliche Nachrichten

Peter Weber im Gespräch mit Daniel Matissek, Chefredakteur von Ansage.org

Weiterlesen

Eine Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen war 17 Jahre lang krankgeschrieben – und bezog in dieser Zeit durchgehend ihr volles Gehalt samt Erhöhungen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun, weil sie offenbar parallel als Heilpraktikerin gearbeitet haben soll. 

Weiterlesen

Sicherheit, Geschichte und die Stimme der Jugend: Worum geht es vor den Wahlen?

Weiterlesen

Philipp Bagus spricht mit Christoph Heuermann, Gründer von "staatenlos.ch" und Autor des Buches "Staatenlos", über dessen Werdegang vom libertär geprägten Politikstudenten in Konstanz und Madrid zum "Perpetual Traveler".

Weiterlesen

In diesem Video thematisiert Heiko Schrang grausame, aber systematisch totgeschwiegene Skandale um Kindesmissbrauch und Menschenhandel, in die seiner Ansicht nach die höchsten Machteliten verwickelt sind. 

Weiterlesen

Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Sven Hüber sorgt mit Aussagen zur AfD für Kritik. Hüber vertritt die Auffassung, Polizisten könnten aufgrund ihres Eides keine verfassungsfeindliche Partei wählen oder unterstützen. 

Weiterlesen

Die stationären Grenzkontrollen an der deutsch-dänischen Grenze sind bei der Feststellung unerlaubter Einreisender nicht effektiver als die zuvor jahrelang angewandte Ermittlungsarbeit im Hinterland. Das geht aus aktuellen Antworten der Bundesregierung auf parlamentarische Fragen des SSW-Bundestagsabgeordneten Stefan Seidler hervor.

Weiterlesen

In Berlin finden massive Proteste gegen Friedrich Merz statt, die Merz zu Fall bringen könnten!

Weiterlesen

Zum Scheitern der Hamburger Olympiabewerbung und den Auswirkungen auf die Kieler Olympia-Pläne erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:

„Das Nein der Hamburger*innen zur Olympiabewerbung ist aus Kieler Sicht bedauerlich. Wir sind enttäuscht, denn die gemeinsame Bewerbung von Hamburg und Kiel war ein überzeugendes Konzept und hätte ein starkes Signal für ganz Norddeutschland senden können.

Weiterlesen
Calendar
«September 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930 
Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der mündige Bürger und der erlernte Konsens: Was der Beutelsbacher Konsens über die Grenzen staatlicher politischer Bildung verrät

Deutschland wollte freie Bürger erziehen. Doch was, wenn aus dem Ideal des mündigen Bürgers am Ende ein Bürger geworden ist, der vor allem gelernt hat, welche Antworten als richtig gelten?