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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Viele Menschen wählen nicht nur ein Programm. Sie wählen die Hoffnung, dass sich ihr eigenes Leben wieder verbessert. Doch zwischen politischem Versprechen und staatlicher Wirklichkeit liegt ein schwieriger Raum: Verfassungsrecht, internationale Verträge, finanzielle Grenzen und die Macht bestehender Institutionen.
Ulrike Guérot & Patrick Baab bei BSW-Festival: Von Ukraine bis Gaza – Hochschulen als Konsensfabrik?
Die „freie“ Wissenschaft hat spätestens während der Corona-Pandemie stark gelitten, als die Politik massiven Einfluss auf Wissenschaftler nahm.
RUSSLAND reagiert auf MERZ ANGRIFF! - OST-BRD wird BESETZT - BUNDESTAG zurück nach BONN! 2+4 BEENDET
Russland hat nun harte Gegenmaßnahmen gegen die BRD, nach den kürzlich, aktivierten nationalen Maßnahmen gegen Russland verkündet!
Die Finanzkrise von 2008 hat gezeigt, welche Risiken entstehen können, wenn wirtschaftliche Macht stark konzentriert ist. Doch die Frage nach der richtigen Antwort bleibt offen: Braucht es mehr Regulierung, neue institutionelle Grenzen oder eine grundlegende Reform der Spielregeln? Ein Blick auf mögliche Wege zwischen Markt, Staat und Demokratie.
Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen
Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.
Am Ende führt jede Debatte über Freiheit, staatliche Macht, Verantwortung und Demokratie zu einer Grundfrage: Wer steht im Mittelpunkt der politischen Ordnung, der Staat oder der Bürger? Eine freiheitliche Verfassung muss darauf eine klare Antwort geben. Sie muss dem Staat genügend Macht geben, um Recht, Sicherheit und gemeinsame Aufgaben zu gewährleisten, ihn aber dort begrenzen, wo Menschen, Unternehmen und Gemeinden ihre Angelegenheiten selbst regeln können.
Ein Faktencheck zur SOZ-Erklärung von Bishkek und eine Einordnung, warum Israels Kriegsführung in Iran und Gaza an denselben Maßstäben gemessen werden muss, die der Westen sonst so gerne beschwört. Die SCO ist keine „Anti-NATO“, wie so oft behauptet wurde in der Gegenteil, was sich leicht beweisen lässt, denn sie hat noch kein Land mit Bomben „befreit“, im Gegensatz zur NATO.
Eine Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wird von Politik und Medien als Beleg für die hybride Kriegsführung Russlands gegen die EU eingestuft. Beim Anschlag auf Nord Stream, dessen Spuren immer deutlicher in Richtung Ukraine weisen, fiel und fällt die Reaktion wesentlich zurückhaltender aus.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?