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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Ceuta: Sie nennen es „Visa" – Mit dem Enterhaken über die EU-Grenze | NIUS Original
27-07-2026, 16:53
«Die AfD macht alles richtig»: Buchhändlerin Susanne Dagen über Ostdeutschland, die DDR und die Schatzkammer der Literatur
WeiterlesenUmfrageschock in Mecklenburg-Vorpommern: Die CDU rutscht gefährlich nah an die Fünf-Prozent-Hürde und gerät vor der Wahl massiv unter Druck.
WeiterlesenDie Sprecherin des russischen Außenministeriums Sacharowa, hat in einem kürzlichen Interview, eine brisante BRD-Akte ans Tageslicht gebracht, die drastische Folgen für uns alle haben wird!
WeiterlesenEin Faktencheck zur SOZ-Erklärung von Bishkek und eine Einordnung, warum Israels Kriegsführung in Iran und Gaza an denselben Maßstäben gemessen werden muss, die der Westen sonst so gerne beschwört. Die SCO ist keine „Anti-NATO“, wie so oft behauptet wurde in der Gegenteil, was sich leicht beweisen lässt, denn sie hat noch kein Land mit Bomben „befreit“, im Gegensatz zur NATO.
WeiterlesenStürzt der Kanzler noch vor den kommenden Wahlen am Sonntag?
WeiterlesenDas Armageddon hat begonnen, zumindest kündet davon das aktuelle Himmelsbild. Es deutet auf Auflösung der bestehenden Strukturen und eine Neuformierung hin.
Weiterlesen„Die Erbschaftsteuer ist eine antibayerische Neidsteuer!“ – Klare Worte von unserem Ehrenvorsitzenden Hubert Dorn.
WeiterlesenIn Berlin fördert der Senat mit 130.000 Euro im Jahr ein muslimisches Seelsorgetelefon. Betrieben wird es von einem Verein, der Verbindungen ins islamistische Milieu haben soll.
WeiterlesenNachdem ich die neuesten Erkenntnisse der STADE-Story schon mit den ETVC-Kanalmitgliedern geteilt habe, möchte ich die Infos allen Zuschauern öffentlich zur Verfügung stellen.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?