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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Die Gefahr islamistischer Indoktrination
28-07-2026, 16:31
Vor dem Hintergrund des militant-islamischen Anschlags in Berlin, wie groß ist die Gefahr einer religiösen Indoktrination junger Menschen? Antworten gibt die Publizistin und Islamismus-Expertin Sigrid Hermann.
In einem Kommentar von Markus Vahlefeld geht es im Anschluss um die große Umkehrung: Medien und Politik legen sich religiöse Anschläge so zurecht, bis es in das eigene Weltbild passt.
An den Zapfsäulen steigen die Spritt-Preise ins Unermessliche, obwohl die Ölpreise auf den Märkten zu Wochenbeginn sogar gefallen sind. Ob nun Entspannung in Sicht ist, erklärt der österreichische Energieexperte Johannes Benigni.
Warum trotz EU-Sanktionen mitten in Deutschland Brennelemente für Atomkraftwerke russischer Bauart produziert werden sollen, sagt unser Wirtschafts-Experte Oliver Stock.
Henryk M. Broder blickt auf Deutschland an diesem 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, also quasi dem Nationalfeiertag.
WeiterlesenRedebeitrag von Marcel Queckemeyer (AfD) am 16.10.2026 um 12:26 Uhr (103. Sitzung, TOP 35)
WeiterlesenEin 16-jähriges Mädchen stirbt am Bahnhof Friedland, gestoßen vor einen Zug von einem Mann, der längst nicht mehr im Land hätte sein dürfen. Wie konnte das passieren? NIUS hat tausende Seiten interner Akten niedersächsischer Behörden ausgewertet und startet mit Teil eins der „NIUS Abschiebe-Leaks“. Im Mittelpunkt steht die gescheiterte Abschiebung des Täters im Fall Liana K.
WeiterlesenExklusive NIUS-Recherchen zeigen, dass ausgerechnet die Verantwortlichen des staatlich geförderten „Violence Prevention Network" (VPN) selbst tief im linksradikalen Milieu verwurzelt sind.
WeiterlesenIm Mittelpunkt stehen damit zwei brisante Fragen: Wie gefährdet ist der Staat – und wie frei bleiben Deutschlands Medien?
WeiterlesenDer politische Wandel in Deutschland. Der Kurs von CDU/CSU hin zu einer linken Migrationspolitik hat die linken Mehrheiten in Ländern wie Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gefestigt.
WeiterlesenMichael Klonovsky ist der Mann, der sagt, was andere nur denken und dabei keine Angst vor Anfeindungen hegt. Als Autor und Blog-Schreiber der Acta diurna und ehemaliger Ressortleiter beim Fokus seziert er den Zeitgeist mit eleganter Bosheit.
WeiterlesenDie EU will die Zulassung neuer Medikamente vereinfachen. In „Reallaboren“ soll auch mit nicht zugelassenen Arzneien experimentiert werden können.
WeiterlesenDer Weltkrieg kommt, aber Merz und Co. sind ihm nicht gewachsen.
Warum ich mir grösste Sorgen mache
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.