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CSD-Attentäter sprach mit linker NGO – dann kam der Terroranschlag | NIUS Live

30-07-2026, 21:52

Exklusive NIUS-Recherchen zeigen, dass ausgerechnet die Verantwortlichen des staatlich geförderten „Violence Prevention Network" (VPN) selbst tief im linksradikalen Milieu verwurzelt sind. Der islamistische Attentäter von Berlin, Abdul Ballout, hatte vor seinem Anschlag zwei Gespräche mit VPN-Geschäftsführer Thomas Mücke geführt. Doch wer sind die Menschen hinter dieser Organisation wirklich?

Unsere Recherche fördert Brisantes zutage: Mücke sitzt gleichzeitig im Vorstand von Gangway e.V. – einem Verein, der mit Bildern wie „Deutschland, aber helal“ und „Die Kartoffel gehört nicht zu Deutschland“ auffällt. Seine Co-Geschäftsführerin Judith Korn räumt in einem Porträt offen ein, früher bei der Antifa aktiv gewesen zu sein.

Zwischen 2014 und 2024 kassierte das VPN rund 70 Millionen Euro Steuergeld, finanziert unter anderem über das Programm „Demokratie leben“ und mit direkten Verbindungen zum Verfassungsschutz Berlin.

Besonders brisant: Der Fall Berlin ist nicht der einzige. Bereits beim islamistischen Anschlag in Dresden hatte der Täter zuvor VPN-Kurse besucht. Trotzdem kündigte Bildungsministerin Karin Prien an, dem Netzwerk weitere 5 Millionen Euro zukommen zu lassen.

Bei NIUS Live sprachen die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und NIUS-Reporter Alexander Kissler mit Moderator Nobert Dobeleit über das Thema.
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