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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Gefahr islamistischer Indoktrination
28-07-2026, 21:36
Tim Kellner hat in einem kürzlichen Interview, eine drastische Warnung an alle BRD-Bürger ausgesprochen!
WeiterlesenNeun Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern schlägt für Friedrich Merz die nächste Bombe ein: Laut aktueller INSA-Umfrage im Auftrag des Nordkuriers stürzt die CDU im Nordosten auf historisch schwache 7 Prozent – der schlechteste Wert, der je für die Partei gemessen wurde.
WeiterlesenDer Schauspieler und Intendant Dieter Hallervorden nimmt kein Blatt vor den Mund wenn es darum geht, auf Ungerechtigkeiten und Scheinheiligkeiten aufmerksam zu machen.
Der Angriff gegen den IRAN ist und bleibt ein aggressiver, verbotener, verlogener und völkerrechtswidriger Krieg.
In Sachsen-Anhalt stilisiert sich die Grünen-Kandidatin Susan Sziborra-Seidlitz als letzte Bastion gegen die „AfD-Machtübernahme“.
WeiterlesenDie Grünen entstanden aus der Friedensbewegung und der Kritik an militärischer Macht. Heute betrachten sie NATO, Bundeswehr und militärische Unterstützung von Partnern als Teil staatlicher Verantwortung. Ihre Entwicklung zeigt deshalb einen grundlegenden Wandel: Entsteht Frieden vor allem durch die Begrenzung militärischer Macht – oder braucht eine freiheitliche Ordnung die Fähigkeit, diese Macht einzusetzen?
Weiterlesen„Ich bin bereit, auf Merz zu verzichten“: Großes Sommerinterview über die Krise der deutschen Staatlichkeit
WeiterlesenDie EU macht es schon wieder: Unter dem Deckmantel des Kinderschutzes wird ein weiterer Dammbruch bei der digitalen Privatsphäre in Kauf genommen.
Weiterlesen„Deutschland wird für fremde Interessen ausgeplündert“: AfD gegen Merz-Haushalt, Migration und Rente mit 70
WeiterlesenAcht CDU-Ministerpräsidenten veröffentlichen kurz vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin eine gemeinsame Erklärung – doch Friedrich Merz wird darin mit keinem Wort erwähnt.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?