Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Die deutsche Bevölkerung hat keine politische Lobby
30-07-2026, 19:20
Peter Weber im Gespräch mit Silke Schröder, Journalistin & Unternehmerin
In diesem Video erläutert Alex die neuesten Entwicklungen zur Digitalen ID.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuesten Entwicklungen im Ukraine-Konflikt.
WeiterlesenBeim jüngsten Treffen der inzwischen 37 Mitgliedstaaten umfassenden „Koalition der Willigen“ in Paris wurden konkrete militärische Beschlüsse zur „langfristigen Absicherung der Ukraine“ und zum Schutz des europäischen Luftraums gefasst. Und zur langfristigen Finanzierung eines schon 2014 finanziell kurz dem Zusammenbruch stehenden Staates, der nur noch durch EU-Steuergelder aufrecht erhalten wird.
WeiterlesenBeim NuoViso-Sommerfest 2025 spricht Dr. Markus Krall im Gespräch mit Helmut Reinhardt über die brisantesten Themen unserer Zeit: den Zustand der deutschen Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Parteiverbote, den Ukrainekrieg und die Gefahr einer globalen Eskalation.
Deutschlands Stahlindustrie steckt in der Krise: Hohe Energiepreise, der Emissionshandel und milliardenschwere Investitionen in grünen Stahl setzen die Unternehmen massiv unter Druck.
WeiterlesenVor 85 Jahren, am 22. Juni 1941, begann der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, der im weißrussischen Brest seinen blutigen Auftakt nahm. Éva Péli hat die dortige Festung und die Gedenkstätte Chatyn besucht. Eine Reportage.
WeiterlesenMit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Energiesicherheit und bezahlbare Preise sind die Grundlage für ein starkes Land und echte soziale Gerechtigkeit.
WeiterlesenWas mir dieser Insider verraten hat, war kaum zu glauben. Doch die Lage ist tatsächlich so krass...
Weiterlesen"Nennen Sie mir ein Beispiel wo es funktioniert hat?" // Wie eine Moderatorin die Linke überfordert.
„Schöne blaue Stühle, aber leere Taschen“: Warum linke Politik an der Realität scheitert.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?