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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Alarmierender Stellenabbau in Deutschland
29-07-2026, 17:47
Seit dem 1. Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von über 177.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Diese Entwicklung betrifft nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, von Großkonzernen bis hin zu mittelständischen Betrieben. Die Dimension des Arbeitsplatzverlusts ist besorgniserregend und verlangt nach politischen Antworten. Der zuletzt angekündigte Stellenabbau ist von BMW mit weltweit 8.00 Stellen, davon 4.000 in Deutschland und von Porsche mit weiteren 5.000 Stellen.
Lösungsvorschläge und Wege zur Sicherung von Arbeitsplätzen finden Sie in unserem Aktionsprogramm.

Marcant lehnt Sellner-Angebot ab! - Günther stürzt ab -Berlin ertrinkt im Müll und CDU blinkt rechts
Während Politiker sich selbst dafür loben, die AfD „eingedämmt“ zu haben, versinken deutsche Städte im Müll und die Budgets ächzen unter den Migrationskosten.
WeiterlesenZur aktuellen Auswertung der Deutschen Umwelthilfe zu den deutschen LNG-Importen erklärt Sybilla Nitsch, wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion:
Die Zahlen sind eindeutig: 96 Prozent der deutschen LNG-Importe stammen inzwischen aus den USA. Im Jahr 2025 wurden rund 101 Terawattstunden US-Gas nach Deutschland geliefert – ein Plus von mehr als 60 Prozent binnen eines Jahres.
Das ist nicht Diversifizierung, sondern neue Abhängigkeit. Die heißt jetzt nur nicht mehr Putin, sondern Donald J. Trump - ein Präsident, der offen mit Strafzöllen droht, Bündnisse infrage stellt und außenpolitische Eskalation als Druckmittel gegen Europa nutzt.
Auch heute war die Ballenstedter Ortsgruppe wieder aktiv und hat unserem „lieben Herrn Merz“ bei seinem Besuch zur Unterstützung der CDU in Quedlinburg gebührend willkommen geheißen.
WeiterlesenDurch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
WeiterlesenPflegekräfte, Ärzte und Beschäftigte im Gesundheitswesen schlagen Alarm: Was bedeutet die Gesundheitsreform der Merz-Regierung für Patienten und unser Gesundheitssystem?
WeiterlesenIn Russland ist der Geduldsfaden mit der BRD-Führung nun endgültig gerissen!
Weiterlesen„Wir brauchen nicht eure Liebe, wir brauchen eure Angst“: Solowjow über Kriegsstrategie und den Untergang des Westens
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über ein neues Militärbündnis im Nahen Osten.
WeiterlesenDas Ergebnis ist katastrophal – und noch schlechter, als wir es befürchten mussten.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?