Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

WAHLKAMPF: Traut sich MERZ nach SACHSEN-ANHALT? |#KOMMENTAR

1-09-2026, 12:20

MERZ macht einen Mini-Visite in Sachsen-Anhalt und will - obwohl im Wahlkampf größtenteils versteckt - in QUEDLINBURG neben dem geplagten SVEN SCHULZE einen kleinen Auftritt vor ausgewählten Pressevertretern hinlegen. Wird er auch dieses Mal ausgebuht? 

Ähnliche Nachrichten

Stade: Sechs Tote und die entscheidenden Fragen bleiben weiterhin offen

Weiterlesen

Nach dem gescheiterten Versuch, Verfassungsrichterin zu werden, könnte Juristin Frauke Brosius-Gersdorf eine zweite Chance bekommen.

Weiterlesen

Kritische Mediziner werden in Deutschland systematisch verfolgt. Die Suche nach Gerechtigkeit führt bis nach Washington, während interne Recherchen das Netzwerk aus politischer Steuerung und Haftungsbefreiung entlarven.

Weiterlesen

Während die meisten Journalisten abgereist sind, behaupten die Wenigen, die zurückgeblieben sind, ein neuer Ansturm könnte bevorstehen. Da lohnt sich ein Blick, worum es bei der "Invasion" wirklich geht. Es gibt Hinweise auf ein politisches Spiel. 

Weiterlesen

Wir bringen einen Mitschnitt eines Vortrags von Felix Feistel mit dem Titel „Next Level – ein Gedankenexperiment“, gehalten am 19. Juni im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Debattenraum“. 

Weiterlesen

Die politische Sonderkonjunktur für Schwarz-Grün ist vorbei. Die Menschen ziehen eine erste Zwischenbilanz – und die fällt für die Landesregierung ernüchternd aus.

Weiterlesen

Die Mieten explodieren – doch wir schauen nicht länger zu! Caren Lay, Sören Pellmann und Professor Kingreen stellen den Plan für einen bundesweiten Mietendeckel vor.

Weiterlesen

Peter Weber im Gespräch mit Dr. Kristin Brinker, Mitglied Berliner Abgeordnetenhaus, AfD

Weiterlesen

„Wichtig ist, dass grundsätzlich ein rechtlich gesicherter Zugang zur Bildung besteht, unabhängig vom Melderegister. Denn nur so kann Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen in Schleswig-Holstein erreicht werden.“

Jette Waldinger-Thiering zu TOP 7 - Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes (Drs. 20/4340)

Weiterlesen
Calendar
«September 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930 
Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.

Welches Deutschland wollen wir bleiben?

Migrationspolitik entscheidet nicht nur darüber, wie viele Menschen im kommenden Jahr die deutsche Grenze überschreiten. Sie entscheidet darüber, wie Deutschland in zwanzig oder dreißig Jahren aussehen wird – in unseren Schulen und Städten, auf dem Arbeitsmarkt, im Sozialstaat, bei der inneren Sicherheit und letztlich in unserem Verständnis davon, wer wir als politische und historische Gemeinschaft sind. Sieben deutsche Parteien geben darauf unterschiedliche Antworten. Entscheidend ist jedoch nicht allein, was in ihren Programmen steht. Entscheidend ist, ob Worte und Wirklichkeit zusammenpassen – und ob die politisch Verantwortlichen bereit sind, auch für die langfristigen Folgen ihrer Entscheidungen einzustehen.