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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
„Jetzt kommt die Rechnung“: Die große Vahrenholt-Abrechnung
12-09-2026, 21:03
Der größte Fehler Merkels nach der Grenzöffnung 2015 war zweifelsohne der Atomausstieg: Während alle anderen Länder so auf günstigen Strom setzen, zerstört Deutschland nachhaltig das Rückgrat seiner Energieerzeugung. Energieexperte Prof. Fritz Vahrenholt zeigt im Interview aber auch, dass das letzte Wort darüber auch in Deutschland noch nicht gesprochen wurde.
Was passiert, wenn politische Versprechen gebrochen werden, Feindbilder die öffentliche Debatte bestimmen und Deutschland immer tiefer in internationale Konflikte hineingezogen wird?
WeiterlesenIn *Teil 3* betrachten wir die *Verfassungsrealität in der Bundesrepublik Deutschland* und untersuchen, wie demokratische Strukturen in der politischen Praxis funktionieren.
WeiterlesenDie Regierung will den Zuschuss zu den Heizkosten glatt halbieren. Für viele dürfte das Heizen im Winter also spürbar teurer werden. Boris Rhein (CDU) legt derweil nach und fordert gleich die komplette Abschaffung der CO2-Steuer. Und dann ist da noch der Streit um die Ausschüsse: Für Ulrich Siegmund wird es damit gleich ernst, seine erste echte Machtprobe steht an.
WeiterlesenEntlastung für kleine und mittlere Einkommen war das große Versprechen von Bundeskanzler Friedrich Merz vor der Sommerpause. Doch was als historische Steuerreform verkauft wurde, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Luftnummer.
WeiterlesenDer Bundeshaushalt ist nebulös und auf Kante genäht – unseriös, meint Finanz- und Sozialstaatsexperte Bernd Raffelhüschen. Er erklärt, warum der Bundeshaushalt eher der Buchführung einer Frittenbude gleicht.
WeiterlesenKaum klettern im Sommer die Temperaturen nach oben, ist sie zurück: die alljährliche Debatte um sogenannte Hitzetote. Fast 10.000 Menschen sollen laut Schätzungen des Robert-Koch-Instituts bereits in diesem Jahr durch die Hitze gestorben sein.
WeiterlesenUnser Parteivorsitzender Fabio De Masi und unser Generalsekretär Oliver Ruhnert haben sich in Berlin am 4. September 2026 zu den aktuellen Ereignissen in Thüringen geäußert.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Silke Schröder, Journalistin & Unternehmerin
WeiterlesenDer Journalist Boris Cherny berichtet aus dem Thüringer Untersuchungsausschuss zur Affäre um Verfassungsschutzchef Stephan J. Kramer. Es geht unter anderem darum, dass Kramers Verkündung, die AfD werde als Prüffall geführt, in seiner Behörde offenbar umstritten ist.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.