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200 Strafanzeigen gegen Biontec und PEI - Punkt.PRERADOVIC mit Katharina König u. Tobias Ulbrich
22-08-2026, 15:26
Hätte TRIER verhindert werden können? Was sagen die Eltern? Was sagen Beteiligte? Was sagt die Presse? Und: Warum schweigt die Politik?
WeiterlesenWer nicht weiß, ob er oder sie plötzlich wieder mehrere hundert Euro im Monat zahlen muss, entscheidet sich im Zweifel gegen diese Ausbildung. Ausbildungskapazitäten bleiben dann ungenutzt – und wir verschärfen den Fachkräftemangel sehenden Auges.
Christian Dirschauer zu TOP 16 - Schulgeldfreiheit und Finanzierungssystematik in den Gesundheitsfachberufen zukunftsfest gestalten (Drs. 20/4207)
WIEN – Am Samstag, den 10. Jänner 2026, fand im Wiener Rathaus der traditionelle Tirolerball statt. Jedes Jahr wählt der Tirolerbund in Wien Traditionsvereine aus einer Region aus, die für die kulturelle Umrahmung dieses gesellschaftlichen Höhepunkts verantwortlich zeichnen. In diesem Jahr übernahmen die Vinschger Schützen diese anspruchsvolle Aufgabe.
WeiterlesenWaldbrand-Alarm in Nordrhein-Westfalen: Bei Hürtgenwald im Kreis Düren kämpfen Feuerwehr und Rettungskräfte gegen ein Feuer auf rund 25 Hektar. Die Ortschaft Gey wurde evakuiert, rund 1.800 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
WeiterlesenWarum werden „russische Desinformation“ und KI als Ausrede benutzt, wenn die eigenen Umfragewerte im Keller sind?
Jonas Schreiber ist Realschullehrer in Bayern. In der neuen Ausgabe von „Sahra trifft“ spreche ich mit ihm über Handyverbote, Anwaltsbesuche und „Rasenmäher-Eltern“.
WeiterlesenFriedrich Merz hat nun eine direkte Drohung an alle Mitteldeutschen gesendet, die einfach nur untragbar ist!
WeiterlesenWährend Linke den Rechten vorwerfen, den CSD-Anschlag in Berlin zu instrumentalisieren, nutzt ihn die SPD, um für „sexuelle Identität“ im Grundgesetz zu werben.
WeiterlesenDie Wahl am 6. September in Sachsen-Anhalt könnte weit über die Landesgrenzen hinaus für politisches Beben sorgen.
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Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.
Migrationspolitik entscheidet nicht nur darüber, wie viele Menschen im kommenden Jahr die deutsche Grenze überschreiten. Sie entscheidet darüber, wie Deutschland in zwanzig oder dreißig Jahren aussehen wird – in unseren Schulen und Städten, auf dem Arbeitsmarkt, im Sozialstaat, bei der inneren Sicherheit und letztlich in unserem Verständnis davon, wer wir als politische und historische Gemeinschaft sind. Sieben deutsche Parteien geben darauf unterschiedliche Antworten. Entscheidend ist jedoch nicht allein, was in ihren Programmen steht. Entscheidend ist, ob Worte und Wirklichkeit zusammenpassen – und ob die politisch Verantwortlichen bereit sind, auch für die langfristigen Folgen ihrer Entscheidungen einzustehen.