Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Teil 14: Öffentlicher Dienst und Verwaltungsreform – Heute: Ausgaben in Ministerien und Verwaltung kürzen.

27-08-2026, 23:35

von Christina Baum

Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Und deshalb gilt für uns: Schlanker Staat statt Bürokratiemonster – wir beenden Verwaltungsfilz und die Politisierung staatlicher Aufgaben durch die Regenbogen-Ideologie.

Seit Jahrzehnten wächst in Sachsen-Anhalt ein bürokratischer Apparat heran, der sich zunehmend von den Bürgern entfremdet hat. Statt Probleme zu lösen, beschäftigt sich die Verwaltung mit sich selbst – geprägt von Postenvergabe nach Parteiproporz statt Kompetenz und einer schleichenden linken Ideologisierung durch Gender- und Klimavorschriften.

Während sich ganze Abteilungen der gesellschaftlichen Umerziehung widmen, bleiben die Kernaufgaben des Staates wie Sicherheit und Infrastruktur auf der Strecke.

Die AfD Sachsen-Anhalt wird die Verwaltung wieder auf ihren eigentlichen Zweck zurückführen: den Dienst am Bürger. Kommunen sollen sich auf die örtliche Daseinsvorsorge konzentrieren – etwa Wasser, Abwasser, Wärme, Energie und öffentlichen Verkehr.

Diese Rückbesinnung muss sich auch im Landeshaushalt widerspiegeln – ein aufgeblähter Apparat ist weder dauerhaft finanzierbar noch im Interesse der Bürger.

Deshalb fordern wir in unserem Wahlprogramm:

„Die Kosten für die Bürokratie sind in den letzten zehn Jahren um über 60 Prozent gestiegen – das ist weder länger finanzierbar noch den Bürgern vermittelbar. Deshalb fordern wir eine pauschale Ausgabenkürzung von mindestens 10 Prozent in allen Ministerien. Sparen statt Aufblähen muss die Devise heißen, damit der Staatsapparat wieder auf ein gesundes Maß schrumpft.“

Wer sich für mehr Details interessiert, findet unser vollständiges Wahlprogramm hier:

https://afd-regierungsprogramm.de/

Link zur Originalveröffentlichung.

Ähnliche Nachrichten

Der Jurist, dessen Grundgesetzkommentar als Standardwerk gilt, erörtert das Vorgehen in Niedersachsen beim Wahlausschluss der AfD. 

Weiterlesen

Während Linke den Rechten vorwerfen, den CSD-Anschlag in Berlin zu instrumentalisieren, nutzt ihn die SPD, um für „sexuelle Identität“ im Grundgesetz zu werben.

Weiterlesen

Russland hat nun eine direkte Antwort an Friedrich Merz gesendet, nach seinen angekündigten, aggressiven Handlungen gegen Russland!

Weiterlesen

„Wir brauchen keine Politiker.“ Das sagt der Wissenschafts-Philosoph und Mitglied der Leopoldina Prof. Dr. Michael Esfeld. „Politiker verteilen nur um, was andere produzieren.“ 

Weiterlesen

18 Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sorgt eine exklusive NIUS-Meldung für ein politisches Beben: Bernd Prange, amtierender CDU-Ortsbürgermeister der Altmärkischen Höhe und Kreistagsmitglied in Stendal, hat 10.000 Euro an die AfD gespendet und ruft in einem offenen Brandbrief öffentlich zur Wahl von Ulrich Siegmund auf.

Weiterlesen

Die Bundesregierung aus CDU/ CSU und SPD steht in der öffentlichen Wahrnehmung nicht gut da. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist unzufrieden mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz und seinem Kabinett. Woran liegt das? Und hat die Regierung eine Chance, daran etwas zu ändern? Darum geht es in diesem Video.

Weiterlesen

Was ist der „Operationsplan Deutschland“? Uwe Kranz, ehemaliger Präsident des Thüringer Landeskriminalamtes, erläutert die Hintergründe.

Weiterlesen

Er ist in der ganzen Welt unterwegs: Jetzt hat er mir berichtet, was wirklich abläuft in Deutschland. 

Weiterlesen

Die SSW-Ratsfraktion Kiel setzt sich für eine deutliche Reduzierung von Glücksspieleinrichtungen und eine höhere Vergnügungssteuer für Wettbüros und Spielhallen ein. Zu der Diskussion in der gestrigen Ratsversammlung erklärt Ratsherr Pascal Schmidt, finanzpolitischer Sprecher der SSW-Ratsfraktion Kiel:

„Die SSW-Ratsfraktion hat zur Ratsversammlung am 15.01.26 die Anträge ‚Glücksspielautomaten: Erhöhung der Vergnügungssteuer‘ (Drs. 1109/2025) und ‚Bekämpfung des Glücksspiels‘ (Drs. 1398/2025) eingebracht. Darin wollten wir die Dichte von Glücksspieleinrichtungen in Kiel nachhaltig und deutlich reduzieren sowie die Vergnügungssteuer für Betreiber von Wettbüros und Spielhallen anheben.

Weiterlesen
Calendar
«September 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930 
Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.

Welches Deutschland wollen wir bleiben?

Migrationspolitik entscheidet nicht nur darüber, wie viele Menschen im kommenden Jahr die deutsche Grenze überschreiten. Sie entscheidet darüber, wie Deutschland in zwanzig oder dreißig Jahren aussehen wird – in unseren Schulen und Städten, auf dem Arbeitsmarkt, im Sozialstaat, bei der inneren Sicherheit und letztlich in unserem Verständnis davon, wer wir als politische und historische Gemeinschaft sind. Sieben deutsche Parteien geben darauf unterschiedliche Antworten. Entscheidend ist jedoch nicht allein, was in ihren Programmen steht. Entscheidend ist, ob Worte und Wirklichkeit zusammenpassen – und ob die politisch Verantwortlichen bereit sind, auch für die langfristigen Folgen ihrer Entscheidungen einzustehen.