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Merz im Sommerinterview: „Das ist unerträglich!“ – Patzelt Politik
31-08-2026, 19:31
Friedrich Merz stellte sich am Sonntag dem ARD-Sommerinterview. Dabei schickte der Bundeskanzler den Wählern in Sachsen-Anhalt eine unterschwellige Drohung aus. Der Politikwissenschaftler Prof. Werner J. Patzelt analysiert den Auftritt mit Chefredakteur Max Mannhart.
In der MDR-Wahlarena vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigen die linken Kandidaten, dass sie an den aktuellen Zuständen nichts verändern wollen und betreiben so indirekt Wahlkampfhilfe für die AfD.
WeiterlesenDie Welt steuert nicht auf eine goldene Zukunft zu, sondern auf eine Katastrophe. Der Fortschrittsglaube ist tot, und wir leben in den letzten Tagen. Klingt wie das Drehbuch für eine Dystopie? Nein, das ist klassische christliche Endzeit-Theologie.
WeiterlesenMaßnahmen statt Ausreden!
TRAMIN – „Das Südtiroler Ehrenamt unterscheidet sich von den Realitäten im italienischen Staatsgebiet und ist ein wesentlicher Teil der Kultur in Südtirol. Die Einrichtung des gesamtstaatlichen Registers RUNTS hat zahlreiche Südtiroler Vereine vor unüberwindliche bürokratische Probleme gestellt. Viele Vereine haben Probleme, ihre Tätigkeit fortzuführen, weil die Bürokratie und Zettelwirtschaft in keinem ordentlichen Verhältnis mehr stehen,“ schreibt Bezirksmajor Peter Frank in einer Presseaussendung.
WeiterlesenNIUS exklusiv aus Ceuta: Migrantische Gewalt an Europas Außengrenze.
WeiterlesenDie Ludwig-von-Mises-Stiftung erfährt in Bayern eine Diffamierungskampagne. Was dahintersteckt, erklärt der Unternehmer und Publizist Benjamin Mudlack.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die optimalen Vorbereitungen auf einen potentiellen Krieg.
WeiterlesenAls die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahre 2010 ihre „Standards für Sexualerziehung in Europa“ veröffentlichten, verwiesen Kritiker bereits auf die Tatsache, dass dieser Leitfaden auf der Gender-Theorie basiert und auf der Annahme, Kinder seien von Geburt an „sexuelle Wesen“.
WeiterlesenAnschlag beim CSD in Berlin: Ein Islamist rast mit einem Kastenwagen in die feiernde Menge am Rand des Christopher Street Day im Tiergarten. Eine Frau stirbt, 29 weitere Menschen werden verletzt, einige lebensgefährlich.
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Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.
Migrationspolitik entscheidet nicht nur darüber, wie viele Menschen im kommenden Jahr die deutsche Grenze überschreiten. Sie entscheidet darüber, wie Deutschland in zwanzig oder dreißig Jahren aussehen wird – in unseren Schulen und Städten, auf dem Arbeitsmarkt, im Sozialstaat, bei der inneren Sicherheit und letztlich in unserem Verständnis davon, wer wir als politische und historische Gemeinschaft sind. Sieben deutsche Parteien geben darauf unterschiedliche Antworten. Entscheidend ist jedoch nicht allein, was in ihren Programmen steht. Entscheidend ist, ob Worte und Wirklichkeit zusammenpassen – und ob die politisch Verantwortlichen bereit sind, auch für die langfristigen Folgen ihrer Entscheidungen einzustehen.