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Koran lesen und Stütze kassieren, Zugang zum Club der Irren
1-09-2026, 19:48
Was passiert, wenn Boykottaufrufe gegen alternative Medien deren Reichweite nur steigern und Prominente lieber moralisieren, anstatt reale Tragödien wahrzunehmen? Der Moderator von „Hallo Meinung“, Peter Weber, liefert eine ätzende, sarkastische und kompromisslose Analyse der deutschen politischen Realität. Es ist nicht nur Kritik an der Regierung, sondern eine direkte Herausforderung an die Heuchelei des Establishments: von absurden Entscheidungen der Sozialbehörden und Rekord-Energiepreisen bis hin zur aggressiven „Agenda“ von Prominenten und dem zynischen Umgang der Eliten mit den eigenen Bürgern.
Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Und deshalb gilt für uns: Schlanker Staat statt Bürokratiemonster – wir beenden Verwaltungsfilz und die Politisierung staatlicher Aufgaben durch die Regenbogen-Ideologie.
WeiterlesenHaben Sie schon mal in den Himmel geschaut und bemerkt, dass die weißen Streifen hinter den Flugzeugen nicht mehr verschwinden, sondern sich langsam zu einem dichten, milchigen Schleier ausbreiten? Was, wenn das nicht nur Wasserdampf ist, sondern ein geheimes globales Experiment an unserer Atmosphäre?
WeiterlesenDr. Martin Vincentz AfD-MdL, im Interview bei Peter Weber
WeiterlesenUnser Beitrag über den „Thüringer Knoten“ hat eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Unter den Zuschriften mit sehr unterschiedlichen Bewertungen erreichte uns auch eine Reaktion der AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Christina Baum. Sie zieht aus der politischen Lage in Thüringen eine klare Konsequenz: Nicht Koalitionsarithmetik und Brandmauern dürften am Ende darüber entscheiden, wer regiert, sondern der Wille der Wähler.
WeiterlesenWas wird die AfD tatsächlich einhalten können, wenn sie eines Tages die Wahlen gewinnt?
WeiterlesenAnschlag auf den CSD: Warum die Politik den wahren Feind verschweigt
WeiterlesenEin „wirtschaftlicher Totalschaden“ steht Deutschland bevor, sollte es nicht zu einer 180-Grad-Wende in der Energiepolitik kommen, erklärt Andrea Thoma-Böck im Gespräch mit Max Mannhart.
WeiterlesenMillionen Bürger sind gegen Friedrich Merz & Markus Krall erklärt, warum ein Systemsturz bevorsteht!
WeiterlesenWenige Monate vor den entscheidenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt hält der dortige AfD-Chef Ulrich Siegmund eine Rede vor tausenden Anhängern in Bitterfeld.
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Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.
Migrationspolitik entscheidet nicht nur darüber, wie viele Menschen im kommenden Jahr die deutsche Grenze überschreiten. Sie entscheidet darüber, wie Deutschland in zwanzig oder dreißig Jahren aussehen wird – in unseren Schulen und Städten, auf dem Arbeitsmarkt, im Sozialstaat, bei der inneren Sicherheit und letztlich in unserem Verständnis davon, wer wir als politische und historische Gemeinschaft sind. Sieben deutsche Parteien geben darauf unterschiedliche Antworten. Entscheidend ist jedoch nicht allein, was in ihren Programmen steht. Entscheidend ist, ob Worte und Wirklichkeit zusammenpassen – und ob die politisch Verantwortlichen bereit sind, auch für die langfristigen Folgen ihrer Entscheidungen einzustehen.