Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Der Anschlag in Berlin und die Reaktionen der politisch Verantwortlichen
Die WerteUnion 26-07-2026, 23:27

Heute ereignete sich der nächste barbarische Anschlag eines „Schutzsuchenden“ auf deutschem Boden. Gegen Deutsche, gegen unsere Werte, brutal und sinnlos wie immer. Der gefühlt 500. Anschlag seit Merkels bedingungsloser Grenzöffnung, vielleicht waren es ein paar mehr, vielleicht ein paar weniger, aber in einem Punkt ist es der erste.
Ist Ihnen das auch aufgefallen? Alle unsere linken Politiker sind entsetzt. Volker Beck, grüner Schwulen-Aktivist, spricht von einem Anschlag auf unsere Werte (!), Bundespräsident Steinmeier erkennt einen „Angriff auf unsere Art zu leben“, Bundeskanzler Merz einen auf die gesamte Gesellschaft, Innenminister Dobrindt stuft die Bluttat als „islamistischen Terroranschlag“ ein – eine Erkenntnis, deren intellektueller Wert gar nicht hoch genug einzuschätzen ist. Es gibt praktisch keine Partei, die sich nicht ähnlich äußert.
Damit ist der gefühlt 500. Anschlag seit Merkels bedingungsloser Grenzöffnung tatsächlich der erste, der nicht sofort als „bedauernswerte Einzeltat eines psychisch gestörten Einzeltäters“ beschrieben wird. Warum nur? Hat das etwas damit zu tun, dass er sich nicht gegen Weihnachtsmarktbesucher, junge blonde Frauen, alte weise Männer, Juden, Christen, Konzertbesucher oder andere unbescholtene Mitglieder der Gesellschaft, sondern gegen eine Versammlung queerer Sonderlinge richtete?
Deren Leben nicht mehr und nicht weniger wert ist als die aller anderen Bürger dieses Landes. Nur von unserer aktuellen politschen Elite wird es offenkundig etwas anders bewertet..
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sendet eine klare Botschaft an das ganze Land: Die arbeitende Mitte hat die bisherige Politik deutlich abgewählt. Deutschland verlangt nach einem echten Neuanfang und nach wirtschaftlicher Vernunft.
WeiterlesenCrash im Herbst? Bargeld vor dem Aus? Steht Deutschland vor einem politischen Wendepunkt?
Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm ist unsere AfD bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen.
WeiterlesenDer INSM-Bildungsmonitor 2026 untersucht aus bildungsökonomischer Perspektive zum 23. Mal, wie das Bildungssystem Wohlstand, Aufstiegschancen und gesellschaftliche Teilhabe sichern kann.
WeiterlesenIn der dritten Ausgabe von „Andreas und Klaus“ sprechen wir wieder über politische und gesellschaftliche Themen, die Deutschland bewegen.
WeiterlesenRaubzug des Unrechtsregimes? Abgeordneter ausgeschlossen.
WeiterlesenEine Analyse des Eklats im Bundestag: Eine Linke-Abgeordnete rastet aus, kassiert mehrere Ordnungsrufe und verlässt den Saal – der Autor zeigt, wie viel sie dabei verdient.
WeiterlesenEine der wichtigsten Voraussetzungen ist natürlich dass man selbst bereit ist den Argumenten des anderen zuzuhören und gegebenenfalls seine eigenen Ansichten zu ändern. Wenn man aber die Diskussion mit missionarischem Eifer eröffnet, wird es wenig Hoffnung geben den anderen von seinem „Irrweg“ auf den „rechten Pfad“ zu führen.
WeiterlesenBOZEN – Der Südtiroler Schützenbund zeigt sich über die Aussagen von Landeshauptmann-Stellvertreter Marco Galateo zum Schriftzug „TIROL“ sehr verwundert.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?