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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Das erklärte Ergebnis der Politik der WerteUnion
Die WerteUnion 28-07-2026, 13:53
Der allseits so hochgeachtete wie beliebte Kanzler (ja, ist er immer noch!) Friedrich Merz wird nicht müde zu erzählen, dass wir als Reaktion auf den Anschlag in Berlin „unsere Art zu leben“ einfach fortsetzen müssen. Er möchte, dass wir alle islamistischen Anschläge tapfer ignorieren und so tun, als sei nichts geschehen. Spitzen-Plan, denn dann muss er auch nichts machen. Er macht auch nichts, außer auf den nächsten Anschlag zu warten, auf den dann das gewohnte Phrasen-Bingo folgt.
Die WerteUnion hingegen wäre nicht untätig. Wir würden „Gefährder“ nicht so lange nur beobachten, bis sie zuschlagen, sondern sofort reagieren. Wir haben einen Rechtsstaat – der muss nur konsequent und ohne zu zögern seine Bürger schützen.
Dafür würden wir sorgen. Damit man in diesem Land wieder frei und ohne Terrorangst leben kann!

„Berlin ist sicher und sauber?“ Die absurde CDU-Werbung im Check der Realität. Warum die AfD wählt
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WeiterlesenAlle kämpfen gegen die AfD. So auch das "Sturmgeschütz der Demokratie", der SPIEGEL. Prompt nimmt er ULRICH SIEGMUND aufs COVER und nennt ihn den "GEFÄHRLICHSTEN MANN DEUTSCHLANDS".
WeiterlesenDeutschland verabschiedet sich schrittweise von der traditionell zurückhaltenden Rolle seiner Nachrichtendienste und bewegt sich hin zu einem offensiveren Ansatz. Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Reform der Nachrichtendienste gebilligt, der dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) deutlich weitergehende operative Befugnisse einräumen soll.
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Die SPD betrachtet das Grundgesetz als die vollwertige Verfassung des vereinten Deutschlands und sieht keinen Anlass, es durch eine neue Verfassung nach Artikel 146 zu ersetzen. Zwar sprach sie sich 1990 noch für eine Volksabstimmung über eine gesamtdeutsche Verfassung aus, nach der Wiedervereinigung setzte sie jedoch auf die Weiterentwicklung des bestehenden Grundgesetzes. Die heutige Ordnung gilt ihr als legitim und bewährt. Änderungen sollen deshalb nur punktuell erfolgen.
Weiterlesen„Jugendbeteiligung darf aber kein „freiwilliger Zusatz“ oder ein Gnadenakt der jeweiligen Kommunalpolitik sein. Wir als SSW sagen ganz deutlich: Wir müssen weg von dieser Abhängigkeit vom „guten Willen“ vor Ort. Wir brauchen flächendeckende, verbindliche Standards. Denn das Recht auf politische Teilhabe, auch schon vor dem Wahlalter, ist kein Privileg, sondern ein Grundpfeiler unserer Demokratie!“
Christian Dirschauer zu TOP 28 - Leitfaden zur Umsetzung der Jugendbeteiligung in Schleswig-Holstein (Drs. 20/4111)
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?