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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Jetzt fordert auch der Forsa-Chef den Kanzlertausch I NIUS Live am Abend am 13.08.2026
14-08-2026, 12:19
Die neue Sonntagsfrage sorgt für Aufsehen: Erstmals seit anderthalb Jahren knackt die FDP in einer Umfrage wieder die Fünf-Prozent-Hürde. Unangefochten stärkste Kraft bleibt derweil die AfD mit 28 Prozent, deutlich vor der Union.
WeiterlesenWie konnte ein ehemaliger Politoffizier der DDR-Grenztruppen und Einpeitscher des Mauerschießbefehls Karriere machen in der Bundespolizei? Der Fall Sven Hüber wirft viele Fragen auf.
WeiterlesenIn der vierten Ausgabe von „Andreas und Klaus“ sprechen wir über den Wahlerfolg der AfD, die Reaktionen der etablierten Parteien und die politischen Konsequenzen, die sich daraus ergeben könnten.
WeiterlesenDas Armageddon hat begonnen, zumindest kündet davon das aktuelle Himmelsbild. Es deutet auf Auflösung der bestehenden Strukturen und eine Neuformierung hin.
WeiterlesenEugen Drewermann zu Gast bei ❤️Gemeinsam für Meinungsvielfalt e.V. ❤️
WeiterlesenDas Briefgeheimnis ist eine Errungenschaft der Aufklärung. Es entstand aus der historischen Erfahrung, dass Fürsten, Kirchen und Geheimpolizeien private Korrespondenz öffneten, um Andersdenkende zu identifizieren, zu erpressen, zu brechen. Die Antwort darauf war ein Grundrecht: Der Staat – und erst recht Private – dürfen sich nicht ungefragt Zugang zu dem verschaffen, was ein Mensch einem anderen schriftlich anvertraut. Dieses Recht steht nicht zufällig neben der Meinungs- und der Versammlungsfreiheit in den Verfassungen Europas. Es ist eine Voraussetzung für sie.
WeiterlesenMillionen Bürger sind gegen Friedrich Merz & Markus Krall erklärt, warum ein Systemsturz bevorsteht!
WeiterlesenWir versuchen einmal den Vorfall von Anfang August, der sofort von den üblichen Protagonisten in westlichen Medien und Politik als angeblicher russischer Angriff dargestellt wurde, mit etwas Abstand und den inzwischen bekannten Details zu analysieren.
WeiterlesenDie Marktanalyseplattform Geiger’s Capital Gains hat kürzlich eine Statistik des dänischen Finanzministeriums veröffentlicht. Darin wurde untersucht, wie hoch die Netto-Steuerleistung von Einwanderern ausfällt. Das Fazit von Geiger’s Capital Gains spricht für sich: „Das ist verrückt!“
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.