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Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Bayernpartei

Die Bayernpartei steht für Selbstbestimmung, Föderalismus und die Eigenstaatlichkeit Bayerns. Wir wollen unsere bayerische Heimat fördern, unsere Demokratie und die ihr zugrunde liegenden Prinzipien stärken; wir fordern einen subsidiären Staat, der sich an den Interessen der Bürger orientiert.

Als Mitglied der Europäischen Freien Allianz (EFA),
einem Zusammenschluss von 40 Parteien aus ganz Europa,
kämpfen wir gemeinsam für eine Stärkung der Regionen und ein friedliches Europa.

Geschäftsstelle
Bayernpartei
Baumkirchner Str. 20
81673 München Deutschland

Tel.: 089/4524427-00
Fax: 089/4524427-70

E-Mail: post@bayernpartei.de
Bayernpartei
Klare Aussagen beim Politischen Gillamoos

Beim Politischen Gillamoos 2026 hat unser Ehrenvorsitzender Hubert Dorn Tacheles geredet und den Kern unserer Überzeugung auf den Punkt gebracht: „Bayern ist ein eigener Staat und keine Provinz!“

Die neue PISA Studie macht es deutlich – Bayern muss endlich eigene Wege gehen!

Die neuen PISA-Zahlen bestätigen es schwarz auf weiß: Das deutsche Bildungssystem ist kollabiert.

Warum Bayern die Unabhängigkeit braucht

Ist Bayern ohne Berlin besser dran? Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: JA!

Berliner Familienpolitik zerstört unsere Heimat!

Ob Bevormundung bei der Kinderbetreuung, Gender-Experimente in den Lehrplänen oder die schleichende Entwertung der klassischen Familie: Was aus Berlin kommt, zielt direkt auf das Herz unserer bayerischen Lebensart!

Allen Azubis einen guten Start!

Für viele junge Menschen in Bayern startet heute die Ausbildung. Ein riesiger Schritt in die Zukunft und der Grundstein für ein erfolgreiches Berufsleben!

Mehr Schweiz wagen: Warum Bayern eigenständig besser fährt!

Die Schweiz macht es seit Jahrhunderten vor: Wohlstand, echte Mitbestimmung und höchste Lebensqualität entstehen nicht durch zentrale Machtblöcke, sondern durch Föderalismus, Unabhängigkeit und direkte Demokratie.

„Schluss mit der CO₂-Steuer! Energie muss wieder bezahlbar werden!“

Robert Böhnlein, Generalsekretär der BAYERNPARTEI, fordert endlich wieder vernünftige Rahmenbedingungen für unseren Mittelstand und die heimischen Unternehmen.

Schluss mit dem Berliner Schneckentempo: Bayerns Infrastruktur braucht Vorrang!

Egal ob bröckelnde Autobahnbrücken, verspätete Züge auf maroden Schienen oder Schlaglochpisten auf den Landstraßen – der Infrastrukturstau im Land ist ein echtes Sicherheits- und Standortrisiko!

Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen

Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.

Jeder dritte Bayer will den Austritt aus dem Bund!

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 32 % der Menschen in Bayern wollen die Unabhängigkeit! Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Yougov Instituts.

Hände weg vom Ehrenamt, Berlin!

Wer in Bayern ein Ehrenamt ausübt – ob bei der Freiwilligen Feuerwehr, im Sportverein oder bei der Blaskapelle –, hält unsere Heimat und Gesellschaft zusammen. Und was fällt den Politikern in Berlin ein? Sie wollen das ehrenamtliche Engagement nun auch noch steuerlich gängeln!

Die 5%-Hürde muss fallen!

Schon seit Jahrzehnten entmündigt die Fünfprozenthürde Millionen Wählerinnen und Wähler. Künstlich hürdenaufgebaute Parlamente sperren frische Ideen und echte regionale Stimmen konsequent aus. 

Bürokratieabbau jetzt: Schluss mit dem Berliner Regulierungswahnsinn!

Es reicht! Während der ländliche Raum das wahre Fundament und die Seele Bayerns bildet, wird er von fernen Schreibtischen in Berlin und Brüssel systematisch gelähmt. Damit muss endlich Schluss sein!

Bayernpartei gegen eine anlasslose Massenüberwachung!

Die EU macht es schon wieder: Unter dem Deckmantel des Kinderschutzes wird ein weiterer Dammbruch bei der digitalen Privatsphäre in Kauf genommen. 

Insolvenzen in Bayern auf Rekordniveau

Das ist kein bloßes Alarmzeichen, das ist ein wirtschaftliches Beben! Aktuelle Zahlen zeigen: Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in unserem Freistaat erreicht Rekordwerte, wie wir sie seit einem Jahrzehnt nicht mehr gesehen haben.

Bayern zahlt – und Berlin verschwendet. Zeit zu handeln!

Während die Koalition in Berlin über eine angebliche „Steuerreform“ debattiert, bleibt das Konzept der SPD durchschaubar und fatal: Statt endlich den eigenen Ausgabenwahnsinn zu bremsen und den Staatshaushalt zu konsolidieren, greifen sie wieder einmal den Leistungsträgern tief in die Tasche.

Die Erbschaftssteuer führt zur Enteignung unserer Heimat!

„Die Erbschaftsteuer ist eine antibayerische Neidsteuer!“ – Klare Worte von unserem Ehrenvorsitzenden Hubert Dorn.

Bargeld ist Freiheit – Schweden macht es vor.

Während man in manchen Kreisen immer noch versucht, uns den digitalen Gläsernen Bürger schmackhaft zu machen, zieht Schweden die Reißleine: Seit dem 1. Juli gilt dort ein neues Gesetz, das Apotheken und Lebensmittelgeschäfte verpflichtet, wieder Bargeld anzunehmen.

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Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der Souverän darf wählen – aber nicht entscheiden

Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.