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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Horror-Ergebnis: Das Ende von Merz? – Patzelt Politik
20-09-2026, 12:30
Die Blitzanalyse bei Apollo News mit Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.
Eugen Drewermann zu Gast bei ❤️Gemeinsam für Meinungsvielfalt e.V. ❤️
WeiterlesenBOZEN – Mit großem Unverständnis nimmt der Südtiroler Schützenbund die Berichte über das neue staatliche Sicherheitsdekret zur Kenntnis, wonach selbst Taschenmesser mit einer Klinge ab fünf Zentimetern und Feststellmechanismus pauschal verboten sein sollen. Was in Rom offenbar als Sicherheitspolitik verkauft wird, ist in Wahrheit ein weiterer Auswuchs zentralistischen Denkens, das Lebenswirklichkeit, Hausverstand und gewachsene Traditionen missachtet.
Weiterlesen„1000 Juristen“ und Wahlkampf-Farce: Warum etablierte Parteien der AfD in die Hände spielen
WeiterlesenEinheitliches Auftreten als sichtbares Zeichen von Haltung und Verantwortung
EPPAN – Um eine einheitliche, zeitgemäße und fachlich fundierte Auslegung der Exerzierordnung sicherzustellen, veranstaltete der Südtiroler Schützenbund am Samstag, 17. Jänner 2026, ein Ausbilderexerzieren für Bezirksausbilder, Kompanieausbilder, Bezirksmajore sowie weitere Ausbilder des SSB. Austragungsort war die Obstgenossenschaft SACRA in Eppan.
Warum ruft ein erfolgreicher Unternehmer einen eigenen Staat aus? Was läuft aus seiner Sicht in Europa schief?
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den Verteidigungsfall.
WeiterlesenBundeskanzler Friedrich Merz sorgt vier Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt für Zündstoff.
WeiterlesenKartell-Parteien am Ende - Linkes System austrocknen. Peter Weber im Gespräch mit Stephan Brandner, MdB, AfD
WeiterlesenZum mündlichen Bericht der Landesregierung über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten erklärt die wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Der Krieg im Nahen Osten ist nicht nur eine humanitäre Katastrophe. Er entwickelt sich zunehmend auch zu einer wirtschaftlichen Belastungsprobe für Europa - und damit unmittelbar für Schleswig-Holstein. Wenn Energieinfrastruktur zerstört wird, Handelsrouten blockiert sind und die Straße von Hormus zum geopolitischen Druckmittel wird, dann spüren das auch Unternehmen, Pendlerinnen und Pendler sowie Familien hier im Norden.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.