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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Friedrich Merz, Flucht ins Verderben, Berlin eine Stadt ohne Selbstachtung
21-09-2026, 10:53
Die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sind keine Zufälle, sondern die logische Folge des jahrelangen CDU-Kurses. Die Partei habe die konservative Mitte „freigegeben“ und sich nach links bewegt, während die AfD genau dort andocke — hier gilt sie nicht als „Rand“, sondern als Mitte. Berlin mit dem Sieg der Linken wird als „Sozialexperiment“ bezeichnet, das der Stadt Islamisierung, Antisemitismus und wirtschaftlichen Niedergang bringe. Die streitbaren Thesen werden ausdrücklich als persönliche Position des Autors präsentiert — bilden Sie sich selbst ein Urteil.
In diesem Video spricht Alex über die aktuelle Lage in Russland und der Ukraine.
WeiterlesenNIUS exklusiv aus Ceuta: Migrantische Gewalt an Europas Außengrenze.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den Ukraine-Konflikt.
WeiterlesenAntifa trifft AfD: Das unmögliche Gespräch?
WeiterlesenDeutschland verabschiedet sich schrittweise von der traditionell zurückhaltenden Rolle seiner Nachrichtendienste und bewegt sich hin zu einem offensiveren Ansatz. Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Reform der Nachrichtendienste gebilligt, der dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) deutlich weitergehende operative Befugnisse einräumen soll.
WeiterlesenAus Harald Martensteins Rede gegen ein AfD-Verbot beim Theaterexperiment „Prozess gegen Deutschland“, die Anfang des Jahres viral ging, ist ein Buch geworden.
WeiterlesenJe mehr Informationen über die bereits beschlossenen und nun geplanten geldpolitischen Maßnahmen der EU an die Öffentlichkeit geraten, desto eindringlicher verstärkt sich die Vermutung, dass der Staat Geld der Bürger nicht nur zur Kontrolle einsetzen will.
WeiterlesenMachtkampf in der Koalition: Finanzminister Lars Klingbeil plant eine Zuckersteuer auf Getränke – und zwar nicht nur auf klassische Softdrinks, sondern auch auf Fruchtsäfte, pflanzliche Milchalternativen, alkoholfreies Bier und sogar Wein.
WeiterlesenSteuern wir unweigerlich auf einen direkten Krieg mit Russland zu? Nach der Ausweitung westlicher Waffen- und Technologielieferungen warnt Ex-NATO-General Harald Kujat vor einer fatalen Entwicklung: Befindet sich Deutschland bereits in der Grauzone zur aktiven Kriegsteilnahme?
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.