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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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LIVE: Presseerklärung mit Alice Weidel & Tino Chrupalla - AfD-Fraktion im Bundestag
22-09-2026, 10:57
Die AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla zu politischen Themen der aktuellen Plenarwoche und zur allgemeinen Lage in Deutschland.
Eine Analyse des Wahl-Debakels als Comedy-Show: Warum die AfD-Verbotsdebatte ein totes Pferd ist und die CDU sich selbst demontiert.
Weiterlesen„Deutschland wird für fremde Interessen ausgeplündert“: AfD gegen Merz-Haushalt, Migration und Rente mit 70
WeiterlesenMERZ macht einen Mini-Visite in Sachsen-Anhalt und will - obwohl im Wahlkampf größtenteils versteckt - in QUEDLINBURG neben dem geplagten SVEN SCHULZE einen kleinen Auftritt vor ausgewählten Pressevertretern hinlegen.
WeiterlesenEin Leser kommentiert eine Passage unseres Beitrags über den amerikanischen Krieg gegen Russland von 1918 bis 1920. Unter Berufung auf Antony C. Sutton stellt er die These zur Diskussion, dass einflussreiche Kreise in den Vereinigten Staaten die bolschewistische Revolution nicht bekämpften, sondern bereits 1917 politisch und finanziell unterstützten. Die zugesandten Unterlagen veröffentlichen wir als Anstoß zur Prüfung und weiteren Debatte.
WeiterlesenWieder einmal überschlagen sich die Schlagzeilen: Russland warne vor einer atomaren Eskalation im Ostseeraum.
WeiterlesenMario Voigts Doktorgrad ist endgültig aberkannt. Doch für den Thüringer Ministerpräsidenten könnte das weit mehr als nur ein persönlicher Imageschaden sein.
Weiterlesen„Porsche vs. Aldi-LKW“: Warum die Tankrabatt-Kritik in Deutschland realitätsfern ist.
WeiterlesenSerbiens Präsident Vucic: «Krieg in Westeuropa nicht mehr aufzuhalten.» Trump will internationalen Strafgerichtshof ausschalten. USA: Massive Erhöhung der Rüstungsausgaben. CDU auf Linkskurs: «AfD ist unser Hauptgegner»
WeiterlesenDrogenverdacht, Sardinien-Trip und ein Strandkorb: Die CDU liefert gerade einen Skandal nach dem anderen, und Kanzler Friedrich Merz hat offenbar keinen Plan, wie er das Ganze noch stoppen soll. In dieser Folge NIUS Live nehmen wir die Union auseinander.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.