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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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„30 Prozent": Die AfD erreicht ihren höchsten Wert aller Zeiten | NIUS Live
6-10-2026, 18:57
(LU) 550k Aufrufe, 20 Anti-Grüne Männer und Langs Fazit: Gegen die AfD, notfalls auch gegen das Volk
„Stell dir vor, Ricarda Lang setzt sich an einen Tisch und ist bereit, mit antigrünen Männern zu sprechen.“
WeiterlesenDie EU schickt weitere Milliarden in einen Krieg, der längst keiner mehr ist, den man beenden will. Und neutrale Staaten finanzieren mit, als gäbe es das Wort Neutralität nicht mehr.
WeiterlesenNach der KRACHENDEN Wahlniederlage der CDU in Sachsen-Anhalt spricht Merz von einer tektonischen Verschiebung in der Parteienlandschaft.
WeiterlesenIn Russland wird über Gegenangriffe auf die BRD beraten & die Folgen sind drastisch!
WeiterlesenSENSATION: BSW kündigt KOALITION mit AfD an! - WÄHLEN SIEGMUND zum MP! - MERZ aktiviert BUNDESZWANG!
Jetzt kracht es so richtig in Sachsen-Anhalt, das BSW hat eben eine Zusammenarbeit mit der AfD angekündigt!
WeiterlesenDie SPD betrachtet das Grundgesetz als die vollwertige Verfassung des vereinten Deutschlands und sieht keinen Anlass, es durch eine neue Verfassung nach Artikel 146 zu ersetzen. Zwar sprach sie sich 1990 noch für eine Volksabstimmung über eine gesamtdeutsche Verfassung aus, nach der Wiedervereinigung setzte sie jedoch auf die Weiterentwicklung des bestehenden Grundgesetzes. Die heutige Ordnung gilt ihr als legitim und bewährt. Änderungen sollen deshalb nur punktuell erfolgen.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den neuen Evakuierungsplan.
Weiterlesen„Blaue Welle" und Schockwellen im Bundestag: Wie Alice Weidel den Kanzler übertrumpfte
WeiterlesenZwei Tage nach dem Wahl-Debakel in Sachsen-Anhalt folgt der nächste Tiefschlag für die CDU: Laut neuer INSA-Umfrage fällt die Union bundesweit unter die 20-Prozent-Marke.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.