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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
LIVE: Presseerklärung mit Alice Weidel & Tino Chrupalla - AfD-Fraktion im Bundestag
Gestern, 11:00
Die AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla zu politischen Themen der aktuellen Plenarwoche und zur allgemeinen Lage in Deutschland.
Mitten im Wahlkampf hat Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze kurzfristig sein geplantes Interview mit Podcaster Tilo Jung abgesagt. Darüber berichtet die BILD.
WeiterlesenEnde der Privatsphäre: Neue Macht für Geheimdienste & Milliarden für Kiew
WeiterlesenEine weitere LÜGE der MERZ-Regierung fliegt dem ungeliebten Kanzler und Innenminister DOBRINDT jetzt um die Ohren.
WeiterlesenGeschäftsführerin rechnet Regierungswahnsinn mehrfach vor! // Selbst die Moderatorin ist überrascht.
Mehr arbeiten, WENIGER Netto? Die brutale Realität der deutschen Wirtschaft!
WeiterlesenUnsere Reportage über den 1. Demokratiekongress der AfD im Deutschen Bundestag in Berlin.
WeiterlesenEnergie, Souveränität und das Ende der Bürokratie: Das Wirtschaftsprogramm der AfD für den Mittelstand.
WeiterlesenZweiter Teil der großen NIUS-Recherche „Die Abschiebe-Leaks": Diesmal geht es um ein Mitglied der in Berlin polizeibekannten Barbakh-Großfamilie. Im deutschen Polizeisystem wird er als „politisch motivierter Straftäter" geführt, im internationalen Schengener Informationssystem taucht er mit Terrorismusbezug in der höchsten Gefahrenstufe auf.
WeiterlesenEine exklusive NIUS-Auswertung sämtlicher Polizeimeldungen zu sexuellen Übergriffen in Schwimmbädern in diesem Jahr zeigt: Die Tatverdächtigen sind in den erfassten Fällen überwiegend Ausländer.
WeiterlesenNach dem islamistischen Terroranschlag von Berlin richtet sich der Blick nicht nur auf den Täter sondern auch auf die deutsche Medienlandschaft. Wie haben ARD, ZDF und NTV über die Tat berichtet, die sich ausgerechnet am Rande des CSD ereignete?
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.