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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Hausdurchsuchungen – in Karlsruhe (eigentlich) nichts Neues
Gestern, 13:14
Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau spricht zu den Hausdurchsuchungen bei Beschuldigten sowie bei Nichtbeschuldigten in Deutschland nach den Paragrafen 102 und 103 StPO und berichtet von den jüngsten Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes dazu.
Zur Debatte um die finanzielle Absicherung der Flensburger Tafeln erklärt der Vorsitzende und sozialpolitische Sprecher der SSW-Fraktion im Landtag, Christian Dirschauer...
WeiterlesenWir bringen einen Mitschnitt eines Vortrags von Felix Feistel mit dem Titel „Next Level – ein Gedankenexperiment“, gehalten am 19. Juni im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Debattenraum“.
WeiterlesenEine Analyse des Wahl-Debakels als Comedy-Show: Warum die AfD-Verbotsdebatte ein totes Pferd ist und die CDU sich selbst demontiert.
WeiterlesenÜber 30 große Unternehmen, darunter Aldi Süd, Edeka und dm, wollen sich laut dem linken Kampagnenportal Campact an einem Werbeboykott gegen NIUS und andere Medien beteiligen.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über Überwachung.
WeiterlesenDie Finanzkrise von 2008 hat gezeigt, welche Risiken entstehen können, wenn wirtschaftliche Macht stark konzentriert ist. Doch die Frage nach der richtigen Antwort bleibt offen: Braucht es mehr Regulierung, neue institutionelle Grenzen oder eine grundlegende Reform der Spielregeln? Ein Blick auf mögliche Wege zwischen Markt, Staat und Demokratie.
WeiterlesenGestern Abend war ich zu Gast bei einer Veranstaltung der Landtagsfraktion im Klubhaus Thale in meinem Wahlkreis Harz.
WeiterlesenHendrik Wüst reist zu Recep Tayyip Erdogan. Offiziell geht es um den Glückwunsch zum Jubiläum des Gastarbeiterabkommens zwischen NRW und der Türkei. Doch ein paar Monate vor der Landtagswahl im April 2027 stellt sich die Frage: Geht es wirklich nur um Diplomatie?
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.