Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
OFFENER BRIEF: DR. ARNDT LUDWIG FORDERT BÜRGERBETEILIGUNG EIN!
Freie Sachsen 25-03-2026, 09:26 Protest, Kommunalpolitik
Die Debatte um den Solarpark Strehla-West bekommt prominente Unterstützung: Dr. Arndt Ludwig hat sich in einem leidenschaftlichen Offenen Brief an Bürgermeister Jörg Jeromin und den Stadtrat gewandt. Seine Worte rütteln auf und legen den Finger in die Wunde der aktuellen Stadtpolitik.
Starke Worte gegen die „vorweggenommene Trauer“ unserer Heimat:
„Wer auf unser Heimatland schaut, der sieht immer mehr durch zum Teil gigantische Windräder ‚verspargelte‘ Landschaften, dazu großflächig angelegte […] hässliche schwarze Solarflächen; als würden sich überall vorahnungsvoll Zeichen einer vorweggenommenen Trauer manifestieren.“
Kritik an der Panikmache im Flugblatt von FWG, CDU und BSW:
Dr. Ludwig lässt kein gutes Haar an der Behauptung, ohne den Solarpark seien Pflichtaufgaben und das Freibad nicht mehr finanzierbar. Er stellt klar:
„Das aber ist nicht in der Verantwortung der Bürger, sondern liegt beim Stadtrat, der sich dann um Alternativen kümmern muss.“ Es sei unseriös, diesen Druck auf die Einwohner abzuwälzen.
Der Appell an die Stadträte:
Besonders nimmt er die Freien Wähler in die Pflicht, die stets mit „Basisdemokratie“ werben. Er fordert den Stadtrat auf, den Weg für das Bürgerbegehren frei zu machen, damit wir Strehlaer wirklich mitentscheiden können!
Meine Meinung: Wenn angesehene Bürger wie Dr. Ludwig so deutlich Position beziehen, kann das Rathaus nicht länger zur Tagesordnung übergehen. Wir sehen uns am Donnerstag (26.03.) um 18 Uhr im Lindenhof!
Den vollständigen Brief von Dr. Ludwig findet ihr hier im Anhang.
Offener Brief_Ludwig_doc00228620260324142034
Herzliche Grüße,
Ihr Peter Schreiber
Stadt- und Kreisrat
Nichts verpassen & informiert bleiben – Kanal abonnieren:
https://freie-sachsen.info/2026/offener-brief-dr-arndt-ludwig-fordert-buergerbeteiligung-ein/
Nach den spektakulären Wahlen in SACHSEN-ANHALT steht das Land kopf!
WeiterlesenDie politische Krise in Berlin im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Ferat Kotchak wegen Antisemitismus- und Korruptionsvorwürfen. Der Vorwurf an die Linke, unberechtigte Anschuldigungen zu erheben, während SPD und Grüne aus Angst vor einer „Regierung der Verlierer“ zögern, eine Koalition mit der CDU zu bilden.
WeiterlesenEin starker Kontrast zwischen der Politik auf Landesebene, die durch ideologische Barrieren und eigennützige Motive behindert wird, und der kommunalen Regierungsführung, die von sachlichen Argumenten für das Gemeinwohl lebt.
WeiterlesenDer neue Bund-Berlin-Vertrag spült zusätzliche Milliarden in die Kassen der Hauptstadt. Ob das Geld richtig eingesetzt wird, erörtert der AfD-Bundestagsabgeordnete Michael Espendiller.
WeiterlesenEr leitete von 1998 bis 2005 den deutschen Auslandsgeheimdienst. Nun sitzt August Hanning selbst in Haft. Die Vorwürfe wiegen schwer, doch an einem Punkt wird die Berichterstattung ungenau.
WeiterlesenStefan Hartung hat die Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema, einer Kreisstadt im sächsischen Erzgebirgskreis, knapp verloren. 52,7 Prozent sprachen sich nach dem vorläufigen Endergebnis für den CDU-Mann Marcus Hoffmann aus, wiederum 47,3 Prozent für Hartung, den Kandidaten der Regionalpartei Freie Sachsen.
Weiterlesen100 Millionen Euro Darlehen für die peruanische Regierung und das zur freien Verwendung. Das Bundesentwicklungsministerium unterstützt das südamerikanische Land mit einer neuen Finanzspritze.
WeiterlesenIm Vorbericht zum Haushaltsplan 2026, der zusammen mit der Haushaltssatzung am Dienstag, 30. Juni 2026, in der öffentlichen Stadtratssitzung verabschiedet werden soll, wird die Stadt Strehla bereits pauschal auf die Einnahmeerzielung durch sogenannte „Erneuerbare Energien“ festgelegt. Dort ist ausdrücklich von Verpachtung städtischer Flächen, gesetzlich garantierten Beteiligungen und Gewerbesteuern als zusätzlicher Einnahmequelle die Rede. Damit wird politisch vorweggenommen, worüber in der Sache rund um den Solarpark Strehla West – aber auch den Windpark Paußnitz – eigentlich noch gestritten wird.
WeiterlesenOb Bevormundung bei der Kinderbetreuung, Gender-Experimente in den Lehrplänen oder die schleichende Entwertung der klassischen Familie: Was aus Berlin kommt, zielt direkt auf das Herz unserer bayerischen Lebensart!
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.
