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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
«Nicht überraschend»: Regisseur Uwe Boll über das Berlin-Attentat und Migranten-Gewalt
2-08-2026, 11:07
«Schockierend, aber nicht überraschend»: Regisseur Uwe Boll über das Berlin-Attentat, Migranten-Gewalt und die Schatzkammer der Literatur
Der Machtkampf geht weiter: Wie NIUS aus hochrangigen SPD-Kreisen erfahren hat, will die SPD nach den Landtagswahlen am Sonntag die vereinbarten Reformen absagen.
WeiterlesenSicherheitsmitarbeiter brutal attackiert und aus fahrendem Zug gestoßen – sein Leben hängt am seidenen Faden. Der Aggressor? Frei gelassen! Begründung des Richters: "Er konnte nicht wissen, dass die Tür aufgeht."
WeiterlesenKulturstaatsminister Wolfram Weimar keilt gegen die AfD und vergleicht ihre Bauhaus-Kritik in Sachsen-Anhalt mit den Nazis. Ausgerechnet der Mann, der sich selbst nie als „Kulturkämpfer“ bezeichnen wollte, positioniert sich jetzt lautstark gegen rechts.
WeiterlesenDer Diesel in Deutschland rast auf die 2,50 € zu — und die 3 € sind keine Frage des „ob“, sondern nur des „wann“. Und das ist längst nicht nur eine Zahl an der Zapfsäule: Teurer Treibstoff zieht die Logistik nach oben und mit ihr Lebensmittel, Wohnungsreparaturen, Handwerkerleistungen und alles, was im Regal landet.
WeiterlesenNeu veröffentlichte Textnachrichten von Anthony Faucis Diensthandy werfen folgenschwere Fragen auf. Während Fauci Anfang 2021 intern mögliche Risiken durch starke Immunreaktionen und durch Fieber nach der zweiten Impfdosis im ersten Schwangerschaftsdrittel thematisierte, wurde öffentlich weiter vermittelt, es gebe keine Warnsignale für Schwangere.
WeiterlesenIn seinem „Abwasch der Woche“ beklagt Oliver Brendel die Blockwartmaßnahmen, mit denen die Justiz gegen Satiriker in Deutschland vorgeht.
WeiterlesenIn Deutschland (auch in Wien) meldete man wieder „Hitzerekorde“. 41 Grad in Deutschland. Aber schon vor 16 Jahren hieß es, die Höchsttemperatur wäre bei 44 Grad Celsius.
WeiterlesenWir wissen jetzt, warum man Deutschland so gut regiert. Kann man Deutschland noch sanieren? Deutschland kann nicht, so laut einiger Experten und Ökonomen, aus den Schulden kommen. Ja, das ist die Wahrheit über ein von der CDU regiertes Land. Die Frage ist doch, warum machen Sie das?
WeiterlesenCeuta: Wenn die Realität das Fernsehbild zerstört
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?