Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
52.000 €. Hast du das gewusst? Merkel ist Multimillionärin
3-08-2026, 19:07
Im vorliegenden Material wird ein aufsehenerregender Fall behandelt, der die Problematik der Haushaltsbelastung durch die Unterbringung ausreisepflichtiger Personen verdeutlicht. Im Fokus steht die Situation des mehrfach vorbestraften Islamisten Abdulhadi B., dessen Aufenthalt in Deutschland mit monatlichen Kosten von 52 000 Euro für eine rund um die Uhr erfolgende Bewachung verbunden ist. Der Betroffene selbst erklärte sich bereit, das Land gegen eine einmalige Zahlung von 6 000 Euro zu verlassen.
Der Beitrag lenkt die Aufmerksamkeit zudem auf die finanzielle Absicherung ehemaliger Spitzenpolitiker, wobei exemplarisch die Höhe der Pension und die damit verbundenen Privilegien der Altbundeskanzlerin Angela Merkel angeführt werden.
Frauke Brosius-Gersdorff, die im vergangenen Jahr nicht ans Bundesverfassungsgericht berufen wurde, soll nach dem Willen der SPD Nachfolgerin von Frank-Walter Steinmeier im Amt des Bundespräsidenten werden.
WeiterlesenDas BSW erkennt die Probleme der bisherigen Migrationspolitik deutlich klarer als SPD, Grüne oder Linke, scheut aber vor einer grundsätzlichen Alternative zurück. Die Partei spricht über begrenzte Aufnahmefähigkeit, überforderte Kommunen, Konkurrenz um Wohnraum, Parallelgesellschaften und die Notwendigkeit konsequenter Rückführungen. Ihre Stärke liegt in der sozialen Kritik: Migration darf nicht auf Kosten derjenigen organisiert werden, die bereits heute unter niedrigen Löhnen, Wohnungsnot und schwacher Infrastruktur leiden. Ihre Schwäche liegt darin, dass aus dieser Kritik bislang keine geschlossene Vorstellung darüber entsteht, welches Deutschland langfristig erhalten werden soll.
WeiterlesenDas Grundgesetz bildet seit 1949 die Grundlage der staatlichen Ordnung Deutschlands. Doch wie demokratisch legitimiert war seine Entstehung, wie stark haben die zahlreichen Änderungen seinen ursprünglichen Charakter verändert und welche Möglichkeiten hat das deutsche Volk, selbst über die Grundlagen seines Staates zu entscheiden? Diese Fragen führen zu einer grundsätzlichen Debatte: Reicht eine Reform des bestehenden Grundgesetzes aus, oder braucht Deutschland eine neue Verfassung?
WeiterlesenChristoph Heuermann (@staatenlos) ist Deutschlands bekanntester Steuernomade. Mit 2.000 Euro und einem One-Way-Ticket nach Mexiko hat er aus seinem Blog ein Millionengeschäft aufgebaut — ohne jemals in Deutschland eine Firma zu gründen.
WeiterlesenDie SSW-Ratsfraktion Kiel setzt sich für eine deutliche Reduzierung von Glücksspieleinrichtungen und eine höhere Vergnügungssteuer für Wettbüros und Spielhallen ein. Zu der Diskussion in der gestrigen Ratsversammlung erklärt Ratsherr Pascal Schmidt, finanzpolitischer Sprecher der SSW-Ratsfraktion Kiel:
„Die SSW-Ratsfraktion hat zur Ratsversammlung am 15.01.26 die Anträge ‚Glücksspielautomaten: Erhöhung der Vergnügungssteuer‘ (Drs. 1109/2025) und ‚Bekämpfung des Glücksspiels‘ (Drs. 1398/2025) eingebracht. Darin wollten wir die Dichte von Glücksspieleinrichtungen in Kiel nachhaltig und deutlich reduzieren sowie die Vergnügungssteuer für Betreiber von Wettbüros und Spielhallen anheben.
In diesem Video spricht Alex über den neuen Evakuierungsplan.
WeiterlesenAlleinregierung in Mecklenburg-Vorpommern? Leif-Erik Holm über den „Dammbruch“ und die Personalpläne der AfD
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alexander Kühn mit dem investigativen Journalisten und Bestsellerautor Gerhard Wisnewski über sein neues Jahrbuch „Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2026“, das jetzt schon vorbestellbar ist.
WeiterlesenDie Stimmen der Schüler wurden ignoriert, während die Behörden Maßnahmen wie Maskenpflicht und Jackenverbot durchsetzten, ohne dabei Materialien bereitzustellen. Lehrer, die von der Verwaltung dazu gezwungen wurden, taten die Bedenken der Schüler als Verschwörungstheorien ab.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.