Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

52.000 €. Hast du das gewusst? Merkel ist Multimillionärin

3-08-2026, 19:07

Im vorliegenden Material wird ein aufsehenerregender Fall behandelt, der die Problematik der Haushaltsbelastung durch die Unterbringung ausreisepflichtiger Personen verdeutlicht. Im Fokus steht die Situation des mehrfach vorbestraften Islamisten Abdulhadi B., dessen Aufenthalt in Deutschland mit monatlichen Kosten von 52 000 Euro für eine rund um die Uhr erfolgende Bewachung verbunden ist. Der Betroffene selbst erklärte sich bereit, das Land gegen eine einmalige Zahlung von 6 000 Euro zu verlassen.

Der Beitrag lenkt die Aufmerksamkeit zudem auf die finanzielle Absicherung ehemaliger Spitzenpolitiker, wobei exemplarisch die Höhe der Pension und die damit verbundenen Privilegien der Altbundeskanzlerin Angela Merkel angeführt werden.

Ähnliche Nachrichten

Der Sturz des Kanzlers steht kurz bevor, ein Geheimgespräch hat jenes bewiesen und der Politikwissenschaftler Werner Patzelt hat diesbezüglich nähere Details genannt!

Weiterlesen

Sachsen-Anhalt hat gewählt: 43,8 % für die AfD, 17,2 % für die CDU – ein politisches Erdbeben.

Weiterlesen

Journalismus oder politischer Auftrag? Wir beleuchten, wie moralisierende Rhetorik alter Medien ihren Gegnern in die Hände spielen kann.

Weiterlesen

Einen kurzen Schlagabtausch zwischen Bild-Vizechefredakteur Paul Ronzheimer und dem Publizisten Jan A. Karon auf X nutzte Staatsrechtler Ulrich Vosgerau zu einer bemerkenswerten Analyse. Darin erklärt er, weshalb bürgerlich-liberal-konservative Politiker seit Jahren regelmäßig verlieren.

Weiterlesen

Die Europäische Union will Social Media für Jugendliche unter 15 Jahren verbieten und eine Ausweispflicht im Netz installieren. Der AfD-Europaabgeordnete Arno Bausemer erläutert die Pläne.

Weiterlesen

David Berger: Warum die LGBT-Community nach rechts rückt und wer wirklich hinter dem CSD-Angriff steht

Weiterlesen

Nach SACHSEN-ANHALT wählt heute auch NIEDERSACHSEN bei der KOMMUNALWAHL neue Stadträte, Kreisräte.

Weiterlesen

Einen Tag vor der Wahl in Sachsen-Anhalt ist Oliver Kirchner, Co-Fraktionsvorsitzender der AfD, zu Gast.

Weiterlesen
Calendar
«September 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930 
Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der mündige Bürger und der erlernte Konsens: Was der Beutelsbacher Konsens über die Grenzen staatlicher politischer Bildung verrät

Deutschland wollte freie Bürger erziehen. Doch was, wenn aus dem Ideal des mündigen Bürgers am Ende ein Bürger geworden ist, der vor allem gelernt hat, welche Antworten als richtig gelten?